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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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thcil war dabei, nemlich, daß diese Gränzgegend bereits von demVerfasser selber sowohl, wie von Zindern Behufs ihrer Schilde-rungen so sehr ausgebeutet war, daß ihm leicht das Orambe biscoctn*) entgegcngerufcn werden konnte, wofern er nicht dasGanze unter einem neuen Gesichtspunkt erscheinen ließ.

Um die unentbehrliche Eigenschaft der Neuheit zu gewinnen,mochte es vorthcilhaft scheinen, den Character der Vossalen derKirche in Gegensatz zu den der Lehenträger der weltlichen Herrenzu stellen, von denen sie umgeben waren. Viel jedoch konntedamit nicht gewonnen werden. Allerdings bestanden Verschieden-heiten zwischen beiden Klassen, aber nur solche wie zwischen denverschiedenen Arten derselben Gattung im Pflanzen - und Mineral-reich, welche gemeinen Augen als gleich erscheinen, von Kennerndagegen wohl unterschieden werden; Verschiedenheiten diejedenfalls zu gering sind, um einen scharfen Gegensatz zu bilden.

Nun blieb noch das große Triebwerk übrig Einflechtungdes Ucbernakürlichen und Wunderbaren, der Nothbehclf derSchriftsteller seit den Tagen des Horaz; dessen Anwendbarkeitaber in neuerer Zeit angefochtcn, ja fast gänzlich in Abrede ge-stellt ist. Der Volksglauben will nicht länger die Möglichkeitdes Daseins jener gcheimnißoollcn Wesen zugestehen, welche zwi-schen dieser und der unsichtbaren Welt schwebten. Die Feen ha-ben ihren vom Mond beschienenen Rasen verlassen, die Hexeüberläßt sich nickt mehr ihren finsteren Lustbarkeiten im Schier-lingsthal, und selbst

Das letzte Hirngespinst, daS es noch gab.

Der Kirchhofsgeist, schläft ruhig in dem Grab.

Da man von dem schottischen Volksabcrglauben Nichts mehrwissen will, so nahm der Verfasser seine Zuflucht zu der schönen

') Aufgewarmtcr Kohl.