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AlterthumSforschung besonders geeignet sind, Geschäftslosigkeitdieser Art erträglich zu machen, und habe gefunden, daß sic derTrost und die Zuflucht manches Hauptmanns Clutrerbuck wurden.Ich war deßhalb nicht wenig verwundert, zu finden, daß deraltcrthümlerische Hauptmann für eine und dieselbe Person erklärtwurde mit einem meiner Nachbarn und Freunde, welcher nimmermit ihm verwechselt werden konnte von irgend Jemanden, derdas Buch gelesen und die bezeichnet? Person gesehen hatte. Die-ser Jrrthum kommt vor in einer Schrift, betitelt: „Erklä-rungen zu den Werken des Verfassers von Waverley. Nachrichtenvon Personen, Auftritten und Begebenheiten, die in jenen Werkengeschildert zu sein scheinen. Von Robert Chambers." DieseSchrift mußte nothwendig viel Unrichtiges enthalten, wie jedeArbeit der Art, wie redlich auch der Verfasser sein mag, der esunternimmt zu erklären, was bloß ein Anderer wissen kann.Verwechselung von Oertlichkeiten und leblosen Dingen haben nichtviel auf sich, allein der geistreiche Verfasser hätte doch vorsichtigersein sollen in Verknüpfung wirklicher Namen mit erdichtcrenPersonen. Im Spectator, so viel ich weiß, lesen wir von einemschalkhaften Bauern, welcher in einem Abdruck der Schrift „Diegesammten Pflichten des Menschen" gegenüber jedem Laster denNamen eines Nachbarn schrieb und so dies treffliche Werk ineine Schmähschrift auf eine ganze Gemeinde verwandelte.
Wie die Oertlichkeit dem Verfasser an die Hand gegebenwar, so waren auch die in dem Land erhaltenen Erinnerungengleich günstig. Dort, wo die Rosse fast stets gesattelt blieben,wo das Schwert selten von der Seite des Kriegers kam, woKrieg der gewöhnliche Zustand der Bewohner war, Frieden nurin Gestalt kurzer und fieberhafter Waffenstillstände erschien, — dakonnte cs nicht an Mitteln fehlen, den Faden der Erzählungnach Belieben zu verschlingen und zu entwickeln. Nur ein Nach-