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4 (1851) Das Kloster
Entstehung
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gen sich an der Quelle des Allen, fünf Meilen von seiner Mün-dung in den Tweed, die Trümmer von drei Gränzerwohnungen,verschiedenen Eigenthümern ungehörig, jede zum Zweck wechsel-seitiger Unterstützung, wie sie in stürmischen Zeiten Bedücfnißwar, am Ende des Grundstücks belegen, dessen Hauptwohnungsie war. Eine derselben ist das verfallene Herrenhaus Hillslap,einst Eigenthum der Cairncroß, jetzt von Herrn Jnnes vonStow; die zweite der Thurm von Eolmslie, ein altes Erbgutder Familie Borihwick, wie man aus ihrem, an den Trümmernbefindlichen, Wappen dem Bockskopf, ersieht; die dritte dasHaus von Langshaw, ebenfalls verfallen, in dessen Nähe derBesitzer, Herr Baillie von Jcrviswood und Mellerstain ein klei-nes Schießhäuschen gebaut hat.

An alle diese, auf einer sehr einsamen Stelle wunderlichzusammengewürfelten Trümmer knüpfen sich eigcnthümliche Er-> innerungen und Sagen; aber keine derselben hat die entferntesteAehnlichkeit mit den Beschreibungen in dem Romandas Kloster;"und da der Verfasser sich schwerlich so gröblich irren konnte inBetreff einer Stelle, welche nur einen Spazierritt weit vonseinem Hause entfernt ist, so läßt sich annehmcn, daß keineAehnlichkeit beabsichtigt war. Von Hilslap spricht man nochwegen den Wunderlichkeiten seiner letzten Bewohner, zweier oderdreier ältlichen Frauen von dem Schlag wie Miß Raylands indemalten Herrenhausc," wiewohl ihre Herkunft und ihr Ver-mögen nicht glänzend waren. Eolmslie kommt im Gesang vor:

Eolmslie steht auf Colmsliesbühl,

Das Wasser, es läuft auf Colmslies Mühl';

Mühl' und Ofen geht spat und früh.

Versorgt die Gesellen von Eolmslie.

Langshaw, obwohl größer als die andern Wohnsitze am obe-ren Ende des erdichteten Glendeary, hat nichts Merkwürdiges