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an nur Ulla Troil genannt sein. Die wichtigste Veränderungereignete sich zuletzt. Bisher schien sie — den furchtbaren Ein-gebungen einer geistigen Verzweiflung folgend, welche ans dem,was bei ihres Vaters Tode vorgegangcn war, entsprang — sichals ein von der göttlichen Gnade ausgeschlossenes Wesen ange-sehen zu haben, daher sie, in die eiteln, dunkeln Wissenschaften,die sie zu treiben behauptete, vertieft, wie Chaneers Arzt,„nur wenig in der Bibel" stndirte. Jetzt legte sie dagegen dasheilige Buch mir selten aus der Hand, und erwiderte de» Armen,welche zu ihr kamen, um, wie früher, ihre Macht 'über dieElemente in Anspruch zn nehmen: „Er fasset den Windin Seine Hände." Ihre Bekehrung war vielleicht nicht dieFolge ruhiger Ueberlegnng, denn dieß verhinderte wahrscheinlichder Zustand eines Gemüths, das durch eine Verkettung furcht-barer Ereignisse ans seinen Fugen gebracht worden war; alleinsie schien aufrichtig zn sein, und war ans jeden Fall nützlich. Sieschien ihre früheren anmaßenden Versuche, in dem Laufe dermenschlichen Schicksale, die von höheren Mächten gelenkt wer-den, eingreifen zu wollen, von Herzen zn bereuen, und zeigteinnige Zerknirschung, wenn diese früheren Ansprüche durch ir-gend Etwas in ihr Gedächtniß zurückgerufen wurden. Sie ver-rieth noch immer eine große Vorliebe für Mordannt, welchevorzüglich ans Gewohnheit herrührte. Auch konnte man nichtleicht entdecken, wie viel oder wie wenig sie sich von den ver-wickelten Ereignissen erinnerte, in die sie verflochten gewesenwar. Als sie starb, was ungefähr vier Jahre nach den Bege-benheiten geschah, die wir erzählt haben, fand es sich, daß sic aufdas besondere und dringende Verlangen Minna Trotts, ihr sehrbedeutendes Eigenthnm auf Brenda übertragen hatte. EineKlausel in ihrem Testamente enthielt die Weisung, daß alleihre Bücher, die Geräthschaften ihres Laboratoriums, und andere