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land und seinen Gefährten zumGefängniß diente. Der Capitainsaß an dem Fenster, die Angen auf das Meer gerichtet, dasman aus dem Zimmer sehen konnte, und, dem Anscheine nachso in den Anblick versunken, daß er die Gegenwart der Anderngar nicht bemerkte. Jack Bnnce suchte einige Verse zusammen,nm eine Einleitung zu seiner Versöhnung mit Clcveland zumachen; denn nach Len Folgen fing er jetzt wobl an, einzu-sehen, daß sein Plan wegen des Capitains, so gut gemeint erauch war, doch weder einen glücklichen Ansgang gehabt hatte,noch sebr gnt aufgenommen werden dürfte. Sein Bewunde-rer und Anhänger Fletscher lag, wie es schien, halb cingeschla-fcn, auf einem Feldbette, ohne an dem sich jetzt entspinnendenGespräche den geringsten Antheil zn nehmen.
„Aber sprich doch nur ein Wort mit mir, Clemens," sagteder reuige Lieutenant; „wäre es auch nur eine Verwünschunggegen meine Dummheit. —
„Wie? nicht ein Fluch? Dann ist cs schlecht bestellt,
Wenn Clifford nicht einmal mehr fluchen kann!"
„Ich bitte dich, sei still, und laß mich in Ruhe," sagteCleveland; „ich habe noch einen Busenfreund, und du wirstmache», daß ich ihn entweder gegen dich, oder gegen michselbst kehre."
„Ich Hab' es! Ich Hab' cs!" sagte Bnnce, und fuhr mitFaffiers Worten fort:
„Nein, bei der Hölle, die mich nun belohnt,
Dich laß ich nicht, bis wir aufls Reine sind.
WaS du empfindest, theilc mir nur mit."
„Ich bitte dich noch einmal, sei ruhig!" sagte Cleveland;„ist cs nicht genug, daß du mich durch deine Verrätherei zuGrunde gerichtet hast? Mußt du mich auch noch mit deinereinfältigen Poffenreißerei plagen? — Wahrhaftig, ich hätte