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„Ach, der arme Mensch!" sagte Halcro; „ich verliehe —ich verstehe — lebe wohl, schone Armida —
Bei Picke», Kugel» und Slurn, und Gluth
Lach' ich der Gefahr, stärkt die Hoffnung und Muth!
Sage mir mir Eins: sind Verse darin?"
„Es ist bis an das Petschaft voll von Liedern, Sonnettcnund Elegien," antwortete Bunce; „aber steckt es ihr mit Vor-sicht und heimlich zu,"
„Hm, mich einen Liebesbrief abgeben lehren zu wollen! —Mich, der ich in dem Kaffeehause der schönen Geister gewesenbin, und alle Trinkspriichc des Kit-Cat-Klubbs gesehen habe.Minna soll es bekommen, Mr- Altamont, aus alter Bekannt-schaft, und Eurem Capitain zu Liebe, der weniges von derTeufelsnatur an sich hat, als sein Gewerbe mit sich bringt-Ein Abschiedsbrief ist auch nichts Böses."
„So leb' denn wohl, alter Knabe, auf immer und einenTag," sagte Bunce, nahm des Dichters Hand, und druckte sie sokräftig, daß dieser laut anfschric, und seine Hand schüttelte, wieein Hund, wenn ihm eine glühende Kohle auf die Pfote gefallen ist.
Wir lassen jetzt den Räuber an Bord seines Schiffes zn-rückkehren, und verweilen bei Magnus Troils Familie, welchein der Wohnung ihrer Verwandten zu Stennis versammeltwar, wo sie sich gegen jeden Uebersall beständig und ans dasSorgfältigste verwahrt hielt.
Mordaunt Mertoun war mit vieler Güte von MagnusTroil ausgenommen worden, als er mit einem kleinen Haufenvon Norna's Untergebenen, über welche diese ihm den Befehlanvertraut hatte, ihm zu Hülfe kam. Der Udallar überzeugtesich leicht, daß das, was der Jagger um seinen einträglichere»Kunde» Cleveland bei ihm beliebter zu machen, und Mertonnzu verdunkeln, ihm vorgedracht, ganz ungegründet gewesen sei