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dessen Unterstützung bei irgend einem Anträge er sicher rech-nen zu können glaubte, und begab sich nun, von diesem treuenTrabanten begleitet, in die gefürchtete Nabe Hawkins, desBootsmanns, und Derricks, des Quartiermeisterö, welche sichnach dem angreifenden Dienste des Tages bei einer KanneRum gütlich thaten.
„Hier kommt Einer, der »ns Etwas wird sagen können,"rief Derrick. „Nun, Herr Lieutenant, denn so müssen wir Euchdoch jetzt wohl nennen, laßt uns einmal einen Blick in EurePläne thun — wann wird der Anker gelichtet werden?"
„Wenn cs dem Himmel gefällt, Herr Qnartiermeister,"antwortete Bunce, „denn ich weiß nicht mehr davon, als derHintersteven."
„Was, hol' der Teufel meine Knöpfe!" sagte Derrick,»lichten wir nicht bei dieser Ebbe?"
„Oder doch spätestens bei der morgenden?" sagte der Boots-mann; „warum haben wir den» die ganze Mannschaft wiedie Taglöhner arbeiten lassen, alle diese Vorräthe an Bordzu bringen?"
„Ihr Herren," sagte Bnnce, „ihr müßt wissen, daß Cupidosich bei unserm Capitain an Bord gelegt, das Schiff genommen,und seinem Verstand die Lucken vernagelt hat."
„Was für Schauspielkram ist das Alles?" sagte der Boots-mann verdrießlich. „Wenn du uns was zu sagen hast, so sageeS mit einem Worte, wie ei» Mann."
„Nun," sagte Fletscher, „ich denke, Jack Bunce spricht im-mer wie ein Mann — und so, seht Ihr..."
„Halt' dein Maul, lieber Dick, vortrefflicher Eisenfressersei ruhig," sagte Bunce. „Ihr Herren, mit einem Wort, derCapitain ist verliebt."
„Nun, sch' einmal Einer an!" sagte der Bootsmann. „Ich