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gute genug, um zu überlegen, daß die Leute im Sturme ihreWorte nicht wählen."
„Ja, das ist wahr, Clemens," sagte Bunce; „und da habtIhr meine Hand darauf — ja, und nun ich darüber nachdenke,sollt Ihr auch Eure letzte Zusammenkunft haben, denn ich kannes nicht über mein Herz bringen, eine Abschieds-Scene zn stö-ren — und was macht eine Fluth aus, wir können Morgenzur Ebbezeit eben so gut seacln als heute."
Cleveland seufzte; denn Norna's Prophezeihnng drängtesich seinem Gemükhe ans. Allein die Aussicht auf eine letzte Zu-sammenkunft mit Minna war zn verführerisch, um entwederaus dunklem Vorgefühle oder wegen einer Wahrsagung dar-auf Verzicht zu leisten,
„Ich werde sogleich da an's Land gehen, wo sie Alle sind,"sagte Bunce; „die Bezahlung der Lebensmittel soll mir znmVorwandte dienen, und ich werde mit aller Gewandtheit einesKammerdieners Eure Botschaft an Minna ausrichten,"
„Aber sle haben Bewaffnete dort, du kannst in Gefahr ge-rathen," — sagte Cleveland.
„Nicht im Geringsten," — erwiderte Bunce. — „Ich nahmdie Dirnen in meinen Schuh, als sie in meiner Gewalt waren;ich bin überzeugt, ihr Vater wird mir weder etwas anhaben,noch mir etwas anhabe» lassen."
„Du hast recht," sagte Cleveland," das sieht ihm nicht ähn-lich. Ich will sogleich ein paar Zeilen an Minna schreiben."
Mit diesen Worten lief er in die Kajüte hinunter, wo erviel Papier verbrauchte, ehe er mit zitternder Hand und klopfen-dem Herzen einen Brief vollendete, von dem er hoffte, daßMinna sich dadurch bewegen lassen würde, ihm am folgendenMorgen die letzte Zusammenkunft zu gestatten.
Sein Spießgeselle Bunce suchte unterdcß Fletscher auf, auf