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sie daran denken, was ans einer so schönen Form gewordensein wird, ehe die zweite Sonne sinkt!"
„Mutter," sagte Cleveland scsi, obgleich mit einem Anklangedes Kummers in der Stimme, „ich verstehe eine» Theil EurerDrohungen. Ihr wißt mehr als wir von der Fahrt des Halcyon,Ihr habt vielleicht die Mittel (denn ich muß gestehen, daß Ihreine wunderbare Einsicht in die Verbindung solcher Begebenheitan den Tag legtet) seinem Kreuzzuge eine Richtung hierher zugeben. Dem sei, wie ihm wolle, ich werde deßwegen von meinemVorhaben nicht absteheu. Kommt die Fregatte hierher, so könnenwir uns immer noch auf das untiefe Wasser verlassen, und ichglaube nicht, daß sie uns mit Booten, wie eine spanische Schebeckc,werden wegschnappen können. Ich bin deßwegen entschlossen,noch einmal die Flagge aufznziehen, unter der ich gekreuzt habe,«inen der tausend glücklichen Zufälle, die uns in größeren Ver-legenheiten beigestanden haben, zn benutzen, und, im ärgstenFalle, mich gegen das feindliche Schiff bis auf's Aeußerste zuwehren; und wenn ein Sterblicher zuletzt nichts mehr thunkann, so brauchen wir nur ein Pistol in die Pulverkammerabzudrücken, um zu sterben, wie wir gelebt haben."
Als Cleveland geendet hatte, entstand eine Todesstille, welcheendlich dadurch unterbrochen wurde, daß er in sanfterem Tonefortfuhr: „Ihr habt meine Antwort gehört, Mutter, laßt »nsnicht weiter streiten, sondern im Friede» von einander scheiden.Ich möchte Euch gern ei» Andenken znrücklassen, damit Ihr Eucheines armen Kerls erinnert, dem Ihr einen Dienst geleistet habt,und der mit keinem Unwillen von Euch scheidet, so sehr Ihr Euchauch seinen tkeuersteu Wünschen widersetzt. Weigert Euch nicht,diese Kleinigkeit anzunehmen" — sagte er, indem er Nvrna die-selbe kleine, silberne, mit erhabener Arbeit verzierte Dose aufdrang,welche einst zu der Streitigkeit zwischen ihm und Mordaunt