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mit Zurufen begleitet wurde, wenn man es den Priestern über-gab, um es znm Altäre zu fuhren, und es dort für das allge-meine Wohl zu schlachten. Während der alte Triptvlemns soaus dem RathSzimmer hinweggefnhrt, oder gewissermaßen hin-weggeschleppt wurde, sah er, daß Clcveland, in den er einigesVertrauen setzte, zurückblieb, und versuchte nun, in dem Augen-blicke, wo er aus der Thüre trat, noch einen lauten Widerspruch:„Aber, Bürgermeister! Capitain! Schoppen! Säckelmeister!Rathsherren! — wenn Capitain Cleveland nicht mit an Bordgeht, mich zu beschützen, so gilt unser Handel nicht, und ichgehe nicht, wenn man mich nicht mit Stricken wegzieht!"
Sein Widerspruch ging indeß in dem einstimmigen Chore derMagistratspersonen und Rathsherren unter, welche ihm für seinenGemeinslnn dankten, ihm eine glückliche Reise wünschten, undGebete für seine baldige und glückliche Rückkehr zum Himmelschickten. Betäubt und überwältigt, und wenn er noch einendeutlichen Gedanken hatte, überzeugt, daß Widerstand vergebenssei, wo Freunde und Fremde sich gegen ihn verbündet zu habenschienen, ließ sich Triptvlemns ohne weiteres Sträuben auf dieStraße hinabfnhren, wo die Mannschaft von dem Boote desPiraten, die sich um ihn versammelte, sich langsam in Bewegungzu setzen anfing. Viele von den Bürgern folgten aus Neugier,jedoch ohne die geringste Bewegung zu machen, sich in die Sachezu mischen, oder zu Tätlichkeiten zu schreiten; denn das fried-liche Abkommen, welches durch die Gewandtheit der ersten Ma-gistratspcrsonen getroffen worden war, wurde allgemein als eineviel bessere Ausgleichung der Streitigkeit zwischen ihnen und devFremden angesehen, als der zweifelhafte Ausgang einer Ent-scheidung durch die Waffen hcrbeigcführt haben konnte.
Während sie so langsam dahinzogen, hatte TriptolemusZeit, das äußere Ansehen, die Gestchtszüge und die Kleidvng