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3 (1851) Der Pirat
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und Einsicht, daß die einstweilige Absetzung Goffe's, selbst beiseinen eigenen Anhängern, nicht den geringsten Widerspruch fand,indem diese vernünftig genug bemerkten, daß er wenigstens hättenüchtern bleiben sollen, nm seinen eigenen Vortheil wahrzuneh-men nun möge er es aber selbst am nächsten Morgen inRichtigkeit bringen, wenn er wolle.

Als aber der nächste Morgen kam, sprach selbst der betrun-kene Theil des Schiffsvolkes, als er von den Ansgange der Be-ratschlagung der Versammlung unterrichtet worden war, zuwelchem seineBeistimmung als gegeben angenommen winde, seineIleberzcugung von Clevelands Verdienste.! so deutlich aus, daßGoffe, so mürrisch und unzufrieden er auch war, cs für dasBeste hielt, für jetzt seinen Unwillen zr unterdrücken, eine ge- rlcgiiere Zeit abzuwarten, wo er ihm freien Lauf lassen könnte,und sich der Absetzung zu unterwerfen, welche bei der Mannschafteines Piraten nichts Seltenes war.

Clcveland beschloß seinerseits, die SchiffsmannschaftmitNach-druck, und unverzüglich, aus ihrer ssfährlichen Lage zu reißen.

Zu diesem Ende ließ er das Boot msseyen, um in eigener Per-son an das Land zu gehen, und lahm zwölf der stärksten undbesten Leute mit, welche sehr gm angezogen waren (denn dergute Erfolg des schändlichen Generbes hatte die Piraten in denStand gesetzt, sich beinahe eben o gut zu kleiden, als ihre Offi-ziere), und von denen vor Allen Jeder mit Säbel und Pistolenbewaffnet war, und Einige sgar noch Enterbeilc und Dolchetrugen. Cleveland selbst warsehr zierlich in einen blauen, mithochrvthcm Seidenzeugc gefilterten und mit goldenen Treffenreich besetzten Nock, eine hosroth-damastene Weste und Bein-kleider, eine reich gestickte Smmtmütze mit einer Feder, weißeseidene Strümpfe und Schwe mit rothen Hacken gekleidet, diemodernste Tracht unter denWeltlcuten der damaligen Zeit. An