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wie ich eben sagte, und nun noch das Unglück in Burgh-Westra, wegen Fräulein Minna's Krankheit..."
„Bringe sie nicht in deine Späße, Schurke," sagte Cleve-land mit zwar nicht so lautem, aber deßhalb um so tieferempfundenem, verbissenem Unwille»; „denn wenn du es wagst,anders als in dem Tone der höchsten Ehrerbietung von ihr zureden, so Hane ich dir die Ohren vom Kopfe, und du sollst sieauf der Stelle verzehren müssen."
„Ha, ha, ha," lachte der Hausirer halblaut, „das wäre einschöner Spaß! Ihr beliebt zu scherzen. Nun aber, von Burgh-Westra nichts zu sagen, so ist noch der Mann in Jarlshof, deralte Mertoun, Mordaunts Vater, von dem die Leute glaubten,daß er so fest an den Ort gebannt sei, wo er wohnt, wieSnmburgb-Head selbst, der ist auch weg, so gut wie die klebri-gen, von denen ich eben gesprochen habe. Und dann istMagnus Troil (mit Ehren zu melden) auch anfgcbrochcn, undder spaßhafte Meister Claudius Halcro ebenfalls zu Boot ge-gangen, daS er schlechter, als irgend Jemand auf Shetlandsteuert, da er den Kopf immer voll von Reimen hat, und derVerwalter ist ebenfalls auf den Füßen — der schottische Ver-walter, der immer von Gräben und Graben und dergleichenunnützen Dingen spricht, welche nichts einbringen — nun, derist auch in Bewegung, so daß man gewissermaßen sagen könnte,die eine Hälfte des Festlandes von Shetland sei verloren ge-gangen, und die andere Hälfte laufe herum und suche sie —schreckliche Zeiten!"
Capitain Cleveland hatte bis dahin seine» Unwillen unter-drückt, und der ganzen Rede des würdigen Krämers zwar mitUngeduld, aber doch nicht ohne Hoffnung zugehört, etwas zuerfahren, das ihn näher angehen könnte. Allein jetzt wurdesein Gefährte ungeduldig. „Die Kleider!" rief er aus, „die