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befanden, der, wenn ich es selbst von mir sagen darf, einerder rechtlichsten Leute ist, die es in Angusshire gibt. Aberhört, was sich kürzlich zugetragen hat! Eines Tages, als ichhinging, um zu sehen, ob Alles noch sicher und wohlbehaltensei, und Sr. Herrlichkeit Antheil abzählen wollte — denn derArbeiter, wie man den Finder wohl nenne» kann, ist seinesLohnes werth, ja, einige gelehrte Leute behaupten, daß, wennder Finder, durch Vollmacht und Gewalt, den dominus odereigentlichen Besitzer darstellt, ihm das Ganze gebührt; aberdaS wollen wir bei, Seite lassen, als eine Streitfrage in spi-cibus juris, wie wir in St. Andrew's zu sagen pflegten —nun, mein Herr und meine Damen, als ich in die obere Stubeging, was sah ich? — einen häßlichen, mißgestalteten, unge-schlachten Zwerg, dem nur Pferdehnfe und Hörner fehlten,um ihn zum Teufel zu stempeln, das Horn voll Silber über-zählend! Ich bin nicht furchtsam, Herr Voigt, da ich aberglaubte, bei der Sache mit einiger Behutsamkeit zu Werkegehe» zu müssen — denn ich vermuthete gleich, daß etwasTeufelei dahinterstecke — so redete ich ihn auf Lateinisch an(wie man meistens mit Gespenstern sprechen muß), und beschworihn in nomine und so weiter, mit den Worten, welche meinerdürftigen Gelehrsamkeit in dem Augenblicke zu Gebote standen,deren, die Wahrheit zu gestehen, weder so viele, noch diesereines Latein waren, als sie es wohl gewesen sein dürften,wäre ich nicht so wenige Jahre auf der Universität, und soviele hinter dem Pfluge gewesen. Nun, der Zwerg stutzte An-fangs, wie Jemand, der etwas Hort, das er nicht erwartet,nahm sich aber bald zusammen, starrte mich mit seinen grauenAugen wie eine wilde Katze an, öffnete sein Maul, das derMündung eines Ofens glich, denn eine Zunge konnte ich nichtdarin entdecken, und nahm nun in seiner Häßlichkeit ganz die