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3 (1851) Der Pirat
Entstehung
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Und in welcher Richtung liegt denn die Hütte, von devdu uns erzählt hast, Lanrie?" sagte der Udallar zu demgewandten Bedienten, dessen wir so eben erwähnten.

Dort muh sie sein," erwiderte Laurence Sholey:vorn an dem Vve aber, meiner Treu, wenn das der Ortist, so ist schon Jemand darin. Gott und der heilige Romangebe nur, daß cs Menschen sind."

I» der That war ein Licht in der verlassenen Hütte, starkgenug, nm durch jede Spalte der Schindeln und des Treib-bolzes zu schimmern, ans denen sie erbaut war, und dem gan-ze» Häuschen das Ansehen einer Schmiede z» geben, wennman sie bei Nacht sicht. Der gewöhnliche Aberglaube derShetländer bemeisterte sich fegt Magnus' und seiner Begleirer.

Es sind Trows," sagte eine Stimme.

Es sind Hexen," murmelte ein Zweiter.

Es sind Meerjnngfern," brummte ein Dritter vor sich hin;man höre nur den wilden Gesang!"

Alle hielten an, und in der That vernahm man einigemusikalische Töne, welche Brcnda zwar mit etwas zitternderStimme, aber doch nicht ohne unterdrückten Spott, bald fürdie einer Geige erklärte.

Geige oder böser Geist," sagte der Udallar, der zwar andie nächtlichen Erscheinungen glaubte, welche ein solches Schreckenunter seinen Begleitern verbreitet hatten, sie aber doch gewißnicht fürchteteGeige oder böser Geist, mich soll der Teufelholen, wen» mich heute Abend eine Hexe zum zweiten Maleum mein Abendbrot» bringt."

Mit diesen Worten stieg er ab, nahm seinen Pallasch indie Hand, und ging, nur von Laurence begleitet, auf die Hüttez», während der übrige Theil des Gefolges bei seinen Töch-tern und den Pferden am Ufer des Voe's stehen blieb.