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de» Eintritt des Zwerges Pacolet, oder, wie der Udallar ihnnannte, Nic-Strumpfcr, unterbrochen wurde.
Norna warf dem Eintretenden einen zornigen Blick zu; die-ser suchte indeß ihrem Unwillen dadurch zu begegnen, daß er dieHände cmporhob und einen stammelnden Laut hervorbrachte,daun aber sogleich zu seiner gewöhnlichen Uuterhandlungsweiseüberging, und mit seinen Fingern schnell eine Reihe von Zeichenbildete, die seine Gebieterin eben so schnell beantwortete, so daßdie jungen Mädchen, welche nie von einer solchen Kunst gehört hat-ten, und sie jetzt von zwei so sonderbaren Wesen auSüben sahen,ihr gegenseitiges Verstehen beinahe für eine Art von Zauber hiel-ten. Als sie sich mit einander verständigt, wandte sich Norna mitvielem Stolze zu Magnus und sagte: „Wie, mein Verwandter,habt Ihr Euch so vergessen, in das Haus der Re im kenn« r zudringen, und in der Wohnung der Macht und der Verzweif-lung Anstalten zu körperlicher Erfrischung, zum Gelag und zuSaus und Braus zu treffen? — Sprecht nicht — antwortetnicht," setzte sle hinzu; „die Dauer der Heilung, welche ichso eben vollendet habe, hängt von Eurem Stillschweigen undEurem Gehorsam ab — wechselt nur einen einzigen Blick,ein einziges Wort mit mir. und der letzte Zustand des Mäd-chens soll noch ärger als der erste werden."
Diese Drohung fesselte sogleich die Zunge des Udallars, obgleicher vor Begierde brannte, sein Betragen weitläufigzu rechtfertigen.
„Folgt mir Alle," sagte Norna, indem sie zur Thür desGemaches schritt, „und hütet euch, zurückznblicken — wir las-sen dicß Zimmer nicht leer hinter uns, obgleich wir, die Kinderder Sterblichkeit, nicht mehr darin weilen."
Sie ging hinaus, und der Udallar gab seinen Töchtern einenWink, ihr zu folgen und ihren Vorschriften zu gehorchen. DieSybille stieg schneller als ihre Gäste den rohen Abhang (denn
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