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als über andere Gegenstände, nnd Neil erinnerte sich noch sehrdeutlich des Ausbruches seiner Wuth, als er, kurz nachdem ersich in Jarlshof niedergelassen, Swertha nnd Swcn Ericksonaus dem Hanse getrieben hatte. Während »er indeß zwischender Besorgniß, zu viel oder zu wenig zu fordern, schwankte,machte Mertoun seiner Ungewißheit anf einmal dadurch einEnde, daß er ihm eine Belohnung versprach, welche das weitüberstieg, was er zu fordern gewagt haben würde, und noch eineaußerordentliche Erkenntlichkeit verhieß, wenn sie mit der ange-nehmen Nachricht zurückkchrten, daß sein Sohn geborgen sei.
Als dieser wichtige Punkt in Nichtigkeit gebracht war, fingNeil Ronaldson, als ein gewissenhafter Mann, ernstlich zuüberlegen an, an welchen Orten man die Nachforschungen nachdem jungen Manne am besten beginnen könne, und nachdemer getreulich versprochen batte, daß in allen Häusern, sowohlauf dieser, als anf den benachbarten Inseln, die genauestenNachforschungen vorgenommen werden sollten, fügte er hinzu:„daß nnn noch, wenn Se- Gnaden es nicht übel nehmenwollten, nicht weit davon eine Gewisse wäre, die, wennJemand eine Frage an sie richten, und sie sie beantwortenwollte, bessere Auskunft über Mr. Mvrdannt zu geben imStande sein würde, als irgend Jemand sonst. Ihr werdetwohl wissen, wen ich meine, Swertha? Die, die heute Morgenam Hafen war." — So schloß er seine Rede, indem er sichmit einem geheimnißvollen Blicke an die Haushälterin wendete,die ihn durch einen Wink des Einverständnisses beantwortete.
„Was meint Ihr oamit?" fragte Mertoun, „sprecht esaus, kurz und frei — von wem redet Ihr?"
„Der Ranzelmann," sagte Swertha, „denkt an Nvrnavon Fitful-Head, denn sie ist heute Morgen in ihren Geschäftennach Sanct Ringans-Kirche hinaufgegangen."