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Doch kleid' es lu Milch und Wein,
Weich umhüllet laß es sein.
Gerne wüßten* wir wohl Alle,
Ob ihr bald ein Mann gefalle?
Die Prophetin erwiderte beinahe augenblicklich hinter demVorhang hervor:
Nor » a:
Der Liebe fremd, gleicht Mädchentum genauDe», Schnee dort auf den Höhen. Aufwärrö schau.
Hoch zu den Wolken, willst du feinen ScheinErblicken, wie er strahlend, schön und rein.
Doch triff, ihn kann, der Sonne Gluih,
Sv schmisst zum Tbale seine Fluth.
Und Gras und Kräuter nährt er dort,
Er tränkt die Heerde, bis er forr.
Zun, klaren Bach verwandest, zieht,
Worin des Hirie» Dach man stelst.
„Eine schöne Lehre und wohl gesprochen," sagte der Udallar,indem er die crröthendc Brenda festhielt, die im Begriff war,zu entschlüpfe», „schäme dich desiwegen nicht, mein Kind, dieHausfrau eines rechtlichen Mannes zu werden, und einen altennorwegischen Name» aufrecht zu erhalten, seine Nachbarn glück-lich, die Arme» froh zu machen, ist das beste Loos, das einemjungen Mädchen werden kann, und ich wünsche cs allen dengegenwärtigen von ganzem Herzen. Nun, wer spricht zunächst!— Jetzt gibt es gute Männer; — Maddy Groakscttar —meine schöne Clara, komm' und nimm auch du dein Thcil."
Lady Glowrowrnm schüttelte den Kopf und sagte: „siekönne es doch nicht so recht gutheißcn . .
„Schon gut, — schon gut," erwiderte der Udallar; „manmuß Niemanden zwingen; aber das Spiel soll denn doch fort-gchen, bis wir seiner müde sind. Hier, Mmna — dir darf