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3 (1851) Der Pirat
Entstehung
Seite
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mach' fort, wer weiß, welcher Segen uns daraus ent-sprießen kann! Sie sagen, daß Alle und Jeder seinen An-theil an dem Thran erhält, und ein Maaßdavon würde Geldeswerth sein, um das Saus in den langen dunkeln Nächten zuerleuchten, von denen sie hier reden mach' fort, Mensch;hier ist was für dich zu thun ein blöder Hund wird seltenfett, und wer weiß, ob der Thrau, wenn er frisch ist, sich nichtessen läßt und man Butter ersparen kann?"

Wie sehr Triptolemus' Eifer dadurch angespvrnt wurde,da sich ihm die Aussicht eröffnet!, statt Butter frischen Tbranzu essen, wissen wir nicht; in Ermangelung eines Bessernschwang er aber das ländische Werkzeug, mit welchem er be-waffnet war, eine Mistgabel, und ging hinab, um den Kampf»nt dem Wallfische zu wagen.

Die Lage, in welche das böse Geschick des Feindes diesengebracht batte, war der Unternehmung der Inselbewohner ganzbesonders günstig. Eine ungewöhnlich hohe Fluth hatte dasThier über eine große Sandbank in den Boe oder die Buchtgeführt, in der es jetzt lag. Sobald es fühlte, daß das Was-ser seicht wurde, bemerkte cs die Gefahr, in der es sich be-fand, und hatte einige verzweifelte Versuche gemacht, über dieseichte Stelle hinweg, dahin zu kommen, wo sich die Wellenan der Sandbank brachen, eben dadurch aber seine Lage eherverschlimmert, als verbessert, indem es jetzt zum Theil aufdem Grunde festsaß, und so dem beabsichtigten Angriffe ganzbesonders ausgeseyt war. I» diesem Augenblicke rückte derFeind gegen ihn an. Die vorderen Reihen desselben bestan-den aus den Jungen und Kräftigen, auf die verschiedenartigsteWeise bewaffnet, die wir vorhin beschrieben haben, währenddie jungen Frauenzimmer, um Zeugen ihrer Heldenthaten zusein und sie anzusporncn, so wie die ältlichen Leute beiderleiPirat. II. 4