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sagte: „Enk Scambester, hat das gute Schiff, der lustigeSeemann von Canton, seine Ladung an Bord?"
„Es ist bis an den Rand geladen," antwortete der Gany-med von Bnrgh-Wcstra; „mit gutem Nantz, Jamaika-Zuckerund portugiesischen Citrvucn; ohne Muskatennüsse, gerostetesWeißbrod und Wasser, au der Shellicvatquelle eingenommen,zu erwähnen."
Laut »nd lange lachten die Gäste bei diesem stehenden undregelmäßigen Scherze zwischen dem Udallar und seinem Keller-meister, welcher jedes Mal als Vorrede und Einleitung einerPnnsch-Bowle von ungewöhnlicher Größe diente, eines Geschenkesvon dem Capitain eines der Schiffe der ostindischen Compagnie,der von China nach Hause segelte, und durch den widrigen Windnach Norden »nd in die Bay von Lerwick verschlagen wordenwar, wo er einen Theil der Ladung verkauft hatte, ohne dieAbgaben gerade zu gewissenhaft zu bezahlen. Magnus Troil, derein guter Kunde gewesen war, auch dem Capitain Coclie nochandere Gefälligkeiten erwiese» hatte, war bei der Abfahrt desSchiffes mit diesem großen Geselligkeits-Gefäße beschenkt worden,bei dessen Anblick, und da der alte Erik Scambestcr beinaheunter seiner Schwere erlag, ein Gemurmel des Beifalls durchdie ganze Versammlung lief. Die guten alten Gesundheiten ausdas Gedeihen Shetlands wurden jetzt mit tüchtigen Humpengeehrt. „Tod dem Haupte, das nie ein Haar trug!" war einToast ans das Gelingen des Fischfanges, den die laute undkräftige Stimme des Udallars ausbrachte. Claud Halcro brachteunter astgemeinem Beifall aus: „Die Gesundheit ihres würdigenWirthes und der süßen Schwestern Mitwiithinnen; Gesundheitden Menschen, Tod den Fischen und Wachsthnm den Früchtendes Landes." — Eben diesen Wunsch, nur in bestimmterenWorten, sprach ein weißhaariger Gefährte Magnus Troils: