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„Nun," sagte der Seemann, „jetzt hat er uns Beide in'sSchlepptau genommen, nun muffen wir ihn schon anshören,wen» er gleich einen so zähen Faden spinnt, als ein alterMatrose von einem Kriegsschiffe, wenn er um MitternachtWache hält."
„Aber nun seid auch still, seid still und laßt Einen vonuns allein reden," sagte der Dichter gebieterisch, währendClevcland und Mordannt sich mit einem komischen Ausdruckevon Ergebung in ihr Geschick anblickten, und in Demuth diewohlbekannte und unvermeidliche Erzählung erwarteten. „Ichwerde es Euch haarklein erklären," fuhr Halcro fort. „Ichwurde in der Welt umhergeworfen, wie andere junge Leute,und fing bald dieses, bald jenes an, mein Brod zu verdienen,denn Gott sei's gedankt, ich hatte Geschick zu Allem; aber ichliebte dabei die Musen so sehr, als ob die undankbaren Dir-nen mich, wie so manche andere Dummköpfe, nur in einerKutsche mit sechs Pferden gesehen hätten. Ich hielt es indeßaus, so gut ich konnte, bis mein Vetter, der alte LawrenceLiukletter, starb und mir das Zipfelchen von Insel dort hinter-ließ, — obgleich, beiläufig gesagt, Cultmalindie mit ihm ebenso verwandt war, als ich; aber Lawrence liebte Geist, wenner auch selbst wenig hatte. — Nun, er hinterließ mir alsodas kleine Bischen Insel; es ist so dürre, wie der Parnaßselbst. Nun wohl, ich habe einen Penny auszngeben, einenPenny in der Börse, einen Penny für die Armen — ja und einBette und eine Flasche für einen Freund, wie Ihr sehen werdet,Kinder, wenn Ihr, nach der Lustbarkeit hier, zu mir kommenwollt. Doch wo blieb ich in meiner Geschichte stehen?",
„Vor dem Hafen, hoffe ich," antwortete Cleveland. AberHalcro war ein zu eifriger Erzähler, um sich selbst durch denhandgreiflichen Wink unterbrechen zu lassen.