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3 (1851) Der Pirat
Entstehung
Seite
184
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Ließ bezog sich auf eine Geschichte, welche Halcro's clievsläe bstnille war, wie die Franzose» sagen, so daß die leisesteAnspielung darauf ihn in den Sattel seines Steckenpferdeshob, und dieses in volle Bewegung setzte.

Sein lachendes Auge glühte, während er sich über den Gegen-stand ergoß, von dem er am liebsten redete, von einer Begeisterung,welche gewöhnliche Leute närrisch genannt haben würden.Ach,mein theurer Mvrdannt Mertoun, Silber ist Silber, und wirdnicht blind durch den Gebrauch, während Zinn Zinn bleibt, undje länger, desto schwärzer wird; der arme Claudius Halcro darfvon seinen Jahren nicht neben denen des unsterblichen John Dry-dcn reden. Es ist wahr, wie ich Euch wohl schon erzählt habenmag, daß ich diesen großen Mann gesehen habe, ja, ich bin sogarmit ihm in dem Witzkaffeehause, wie man es damals nannte,gewesen, und habe einst eine Prise aus seiner eigenen Schnupf-tabaksdose genommen. Ich habe Euch das Alles schon erzählt,aber Capitain Cleveland hat es noch nicht gehört. Ich wohnte,müßt Ihr wissen, in Ruffel-Street; Ihr wißt doch Ruffel-Street, Coventgarden, Capitain Cleveland?"

Ich glaube, daß ich ihre Breite genau kenne," sagte derCapitain lächelnd;aber Ihr habt uns das gestern schon aus-rinandergesetzt, und außerdem haben wir heute alle Händevoll zu thun; Ihr müßt uns das Lied noch einmal Vorspielen,das wir einstudiren sollen."

Das können wir jetzt nicht mehr brauchen," erwiderte Hal-crv;wir müssen jetzt auf etwas denken, wobei unser lieberMordannt zu thun hat, er, der erste Sänger auf der Insel!Sei cs nun im Chor oder Solo. Ich rühre den Bogen nichtan, wenn Mordannt Mertoun uns nicht aushilft. Und wassagst du, meine schönste Nacht? Und was denkst du, meinesüße Tagcsdämmernng?" fügte er hinzu, indem er die jungen