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für eine längere Reise hingereicht haben würden. Aus Höflich-keit, oder vielleicht auch seine eigenen beunruhigenden Gedankenlos zu werden, sprach Mordaunt in dem Hause ein und fand cs inbesonderer Bewegung. Triptolemus polterte, mit einem Paargroßer Reiterstiefeln bekleidet, die Treppe auf und ab, und schriedabei seiner Schwester und seiner Magd Tronda Fragen zu, dievon diesen mit noch hellerem und längerem Gekreisch beantwortetwurden. Endlich erschien Miß Baby selbst, ihre ehrwürdige Ge-stalt in einen sogenannten Joseph gehüllt, ein weites Gewand,das einst grün gewesen war, jetzt aber durch Flecken und Flickenwirklich dem Kleide des Patriarchen ähnlich, dessen Namen esführte, d. h. ein Gewand von verschiedenen Farben. Ein Hutmit kirchthurmartigem Kopfe —den sie wahrscheinlich vor langenJahren in einem Augenblicke gekauft hatte, wo die Eitelkeit denSieg überdieHabsnchtdavon trug, mit einer Federdarauf, welcheso viel Wind und Regen ansgehalten zu haben schien, als ob siedem Flügel einer Seemöve angehört hätte — vollendete ihrenAnzug, wozu noch eine mit Silber beschlagene, altmodischePeitsche kam, welche sie in der Hand hielt. Dieser Anzug, so wieeine gewisse Geschäftigkeit, welche sich in dem Gange und demAeußeren der Mrs. Barbara Pellowley anssprach, schienen dar-auf hinzudeuten, daß sie sich anschickte, eine Reise zu unterneh-men, wie man zu sagen pflegt, unbekümmert darum, wer eswisse oder nicht, daß dieß ihr Entschluß sei.
Sie war die erste, welche Mordaunt bei seiner Ankunft er-blickte, und sie begrüßte ihn mit einem etwas gemischten Gefühle.„Gott behüt' uns!" rief sie aus, „ist das nicht der muntere jungeMann, der das Ding um den Hals trägt, und der unsere Gansso ohne Umstände hinunter schlang, als ob cs eine Seelerche ge-wesen wäre?" Ihre Bewunderung der goldenen Kette, welchedamals einen so tiefen Eindruck auf ihr Gemüth gemacht hatte,
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