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3 (1851) Der Pirat
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dem das Zusammentreffen so mancher böser Anzeichen seinenGeist zu umnachten anfing.

Ich sehe einen kalten Empfang in Bnrgh-Westra voraus,"sagte er,aber mein Aufenthalt soll dann auch desto kurzer sein. »

Ich will nur wissen, ob dieser fremde Seemann mich verleumdethat, oder ob sie ans bloßer Laune und Liebe zum Wechsel der Ge-sellschaft so handeln. Ist das Erste der Fall, so werde ich michzu rechtfertigen wissen, und Capitain Cleveland mag sich dannnur vor den Folge» in Acht nehmen; ist es das Letztere, nun danngute Nacht Bnrgh-Westra und alle seine Bewohner!"

Als er diese Möglichkeiten so in Gedanken überdachte, mach-ten gekränkter Stolz und die rückkehrende Zuneigung für die,denen er jetzt auf ewig Lebewohl sagen zu müsse» glaubte, daßihm eine Thräne in das Auge trat, die er aber schnell und un-willig trocknete, während er seine Schritte verdoppelte. t

Das Wetter war heiter und ruhig, und Mvrdaunt setzte seineReise mit einer Leichtigkeit fort, welche einen auffallenden Gegen-satz zu den Mühseligkeiten bildete, mit denen er zu kämpfen hatte,als er das letzte Mal denselben Weg machte; und doch fiel derVergleich nicht zum Vortheil der gegenwärtigen Reise aus.

Meine Brust," sagte er zu sich selbst,war damals demWinde bloßgestellt, aber das Herz darin war heiter und glücklich.

Ich wollte, ich hätte jehtdasselbe unbefangene Gefühl, wie damals,müßte ich es auch durch einen Kampf mit dem heftigen Sturmeerkaufen, der damals auf diesen einsamen Hügeln tobte."

Mit diesen Gedanken langte er gegen Mitrag in Harfra an,wie sich der Leser erinnern wird, der Wohnung des geistreichen Mr. ,Jellowley. Unser Reisender hatte dießmal Sorge getragen,vou der filzigen Gastfreiheit dieses Hauses, das jetzt aufder ganzenInsel deßwegen berüchtigt war, unabhängig zu bleiben, indem erin seinem Ranzel so viel Lebensmittel mit sich führte, daß sie sogar