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Mordaunt zu ihrem Gaste und sagte ohne weitere Umstände:„Hier ist der jnnge Tacksmann, vielleicht werdet Ihr ihmEuern Namen sagen, obgleich Ihr ihn uns nicht nennen wollt.Wenn es nicht seinetwillen gewesen wäre, würden wir auchwohl wenig genug von Euch gehört haben."
Der Fremde stand ans und schüttelte Mordaunt die Hand,indem er sagte, er hätte gehört, daß er der Retter seinesLebens und seiner Kiste gewesen sei. „Das Uebrige," sagteer, „ist, wie ich sehe, in die weite Welt, denn die Leute sindhier so flink dabei, wie der Teufel beim Sturme."
„Und wozu halfEnch denn Eure Steuermannskunst, wennJhrnicht von Snmburgh-Head bleiben konntet?" sagte Margery.„Sumburgh-Head würde lange nicht zu Euch gekommen sein."
„Laß uns einen Augenblick allein, gute Margery," sagteMordaunt; „ich habe mit dem Herrn Etwas zu reden."
„Herrn!" sagte Margery mit besonderer Betonung; „nicht,daß der Mann nicht gut genug aussähe" — fügte sie hinzu,indem sie ihn abermals von oben bis unten ansah — „aberich glaube nicht, daß viel von einem Herrn an ihm ist."
Mordaunt sah den Fremden an und dachte anders. Erwar über Mittelgröße und von gefälligem und kräftigem Wuchs.Mordaunts Verkehr mit der Welt war nicht bedeutend, aberer glaubte an seinem neuen Bekannten, bei einem kecken, sonn-verbrannten, schönen Gesichte, welches manchen Himmelsstrichgesehen zu haben schien, das freie und offene Wesen einesSeemannes zu erkennen. Er antwortete auf die FragenMordaunts nach seinem Befinden ganz munler, und versicherte,daß eine Nacht Ruhe ihn von den Folgen des erlittenen Miß-geschickes ganz wieder Herstellen würde. Mit Erbitterung spracher dagegen von der Habsucht und Neugier des Ranzelmannesund seiner Ehehälfte.