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von denen sie herabgestürzt sind, und zwischen diesen schäumt undbraust die Flnth mit einer diesen Breiten eigenthümlichen Wuth.
In dem Augenblicke, als Mcrtonn und sein Sohn von derSpitze desFelsens herabblickten, war das weiteMcer noch aufgeregtvon dem gestrigen Sturme, der zu heftig gewesen war, um sich soschnell zu lege». Die Flntb schlug daher mit betäubendem Geräuschean das Ufer, und das Auge schwindelte, wenn cs in die Wogenhinabblicktc, die Allem, was sie in ihre Gewalt hinabzichcn konn-ten, angcnblicklicheZerstörnng drohten. Der Anblick der Natur inihrer Pracht, in ihrer Schönheit, oder in ihren Schrecken, hat zujederZeit etwas Ueberwältigendes, dessen Eindruck selbst dieGe-wohnheit nicht schwächen kann, und Vater und Sohn setzten sichauf die Klippe, ans den nngemcssenen Kampf der Wellen zu blik-ken, welche in ihrem Zorne bis an den Fuß des Abgrundes rollten.
Auf einmal sprang Mordaunt, dessen Auge schärfer unddessen Aufmerksamkeit wahrscheinlich reger war, als die seinesVaters, ans und rief: „Gott im Himmel, da ist ein Fahrzeugin dem Roost!"
Mcrtonn blickte nach Nvrdwestcn, und sah einen Gegenstandin der schäumenden Flnth. „Es zeigt kein Segel," sagte er, undgleich darauf, als er durch sein Fernglas gesehen hatte, fügte erhinzu: „es ist entmastet und liegt als Wrack auf dem Wasser."
„Und treibt auf Sumburgh-Head zu," sagte Mordaunt vollSchrecken; „ohne das geringste Mittel, das Vorgebirge zuumschiffen."
„Es macht keine Bewegung," erwiderte der Vater, „wahr-scheinlich ist es von der Mannschaft verlassen."
„Und an einem solchen Tage, wie der gestrige," sagte Mor-daunt, „wo kein offenes Boot die See halten konnte, wärecs auch mit den besten Seeleuten bemannt gewesen, die je einRuder geführt haben, müssen Alle untcrgegangen sein."