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„Wenn du nicht umhin kannst, zu denken," sagte Mrs. Babysehr spitzig, „so wirst du wenigstens das Maul halten können."
Der Landwirth erwiderte hierauf nichts, sondern setzte sichzu dem kärglichen Mahle, und benahm sich als Wirth mit un-gewöhnlicher Herzlichkeit gegen seinen Gast, den erste» Unge-betenen und den letzten, der sie verließ. Die Sillochs ver-schwanden sehr schnell vom Tische, und die geräucherte Gansmit ihrem Zubehör flog so ganz davon, daß Tronda, welcherdie Knochen znm Abschälen bestimmt waren, wenig oder nichtsmehr zu thun fand. Nach Tische brachte der Wirth seineBranntweinflasche zum Vorschein, allein Mordaunt, der über-haupt beinahe so mäßig war, wie sein Vater, machte von die-sem ungewöhnlichen Anfwandc wenig Gebrauch.
Während der Mahlzeit erfuhren jene Beiden so viel überden jungen Mertoun und seinen Vater, daß selbst Baby esnicht zngebcn wollte, ihn seine nassen Kleider wieder anlegenzu lassen und (auf die Gefahr, die Ausgaben dieses Tages nochdurch ein kostbares Abendessen vermehrt zu sehen) in ihn drang,bis zum nächsten Morgen bei ihnen zu bleiben. Allein wasNorna sagte, hatte das Verlangen des Jünglings, nach Hausezu kommen, doppelt heftig erregt; auch bot das Haus (wieweit selbst die Gastfreundlichkeit von Stonrbnrgh seinetwegenausgedehnt worden war) keine besondere Anregung, ihn zumlängeren Verweilen zu bestimmen. Er nahm also das Aner-bieten des Verwalters an, dessen Kleider anzubehalten, ver-sprach, sie zurückzusenden und die seinigen holen zu lassen, undnahm nun freundlichen Abschied von seinem Wirthc und Mrs.Baby, welche sich, so sehr sic auch den Verlust ihrer Gansbedauerte — da der Aufwand doch einmal gemacht werdenmußte — damit tröstete, daß er eines so hübschen und freund-lichen Jünglings wegen gemacht worden sei.