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„Und warum gerade heute nicht?" sagte Mordaunt lachend.
„O, der Morgenncbel liegt schwer auf jener Jnselreihe,und noch haben wir seit Tagesanbruch nicht einmal Fitfnl-Head sehen können, das hohe Borgebirge, welches am Endejener glänzende» Bergkette liegt. Die Vögel fliegen unruhignach der Küste und die Fnchsgans sieht im Nebel so groß ans,wie der Kormoran. Sieh, selbst die Erdmöven und die Stoß-möven suchen Schutz zwischen de» Klippen."
„Und die halte» wahrhaftig einen Sturm besser aus, wieeine Fregatte," sagte der Vater; „eö gibt ungestümes Wetter,wenn die so stechen und fischen."
„Bleib' also hier," sagte Minna. „Es wird einen furcht-baren Sturm geben, aber mir werden ihn hier pon Burgh-Westra in seiner Größe bewundern, wenn wir keinen Freunddraußen haben, der seiner Wuth ausgesetzt ist. Sieh, die Luftist drückend und schwül, obgleich die Jahreszeit noch nicht soweit vorgerückt ist, und dabei so ruhig, daß sich kein Wind-halm aus der Haide rührt. Bleibe bei uns, Mordaunt; derSturm, welchen alle diese Anzeichen verkünden, wird gewißfurchtbar sein."
„Desto eher muß ich gehen," behauptete Mordaunt, derdie Anzeichen nicht ablängnen konnte, die auch seinem scharfenBlicke nicht entgangen waren. „Wird der Sturm zu heftig,so kehr' ich für die Nacht in Stourbourgh ein."
„Wie?" sagte Magnus; „Ihr wollt uns verlassen und bei desneuen K ämm e rli n g s neuem schottischen T a ck S m a n n blei-be», der »ns shetländische Wilden neue Sitten lehren soll? Wenndn das Lied singst, Bursche, so geh' in Gottes Namen!"
„Nein," sagte Mordaunt, „ich bin nur neugierig, die neuenAckerbanwerkzeuge z» seken, die er mit herübergebracht hat."
„Ja ja, Wunderdinge machen Narren stutzen. Mich soll