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weit — und was die Lebensmittel beträfe, so würde er sich alsHauptnahrung mit sauren Kohlfischen begnügen müssen, undseine einzige Gesellschaft würden Möven und Solandgänse sein.
„Mein werther Freund," antwortete Mertonn, „Ihr hättetmir zur Empfehlung meines neuen Aufenthalts nichts Besseressagen können, als daß in dessen Nähe weder Wohlleben nochmenschliche Gesellschaft zu finden sind: ein Obdach gegen dasWetter für mich selbst und de» Knaben da, ist Alles, was ichsuche, und so bestimmt denn den Pacht, Mr. Troil, und machtmich zn Eurem Pächter von Jarlshof."
„Pacht?" entgegnete der Shetländer, „wahrhaftig, der kannfür ein altes Haus, das seit meiner Mutter, Gott Hab' sie selig,Niemand bewohnt hat, so groß nicht sein, und was das Obdachbetrifft, so sind die Mauern dick genug, und halten wohl nochmanches Unwetter aus. Aber der Himmel behüt' Euch, Mr. Mer-toun; bedenkt, was Ihr vorhabt. Selbst für unser Einen wärees schon ein sonderbarer Entschluß, in Jarlshvf zu wohnen; abernun gar für Euch, der Ihr aus einem ganz andern Lande seid,ich weiß nicht woher, ob aus England, Schottland oder Irland."
„Das thnt auch nichts zur Sache," sagte Mertonn etwas kurz.
„Nein, natürlich nicht, nicht eine Häringsschnppe," antwor-tete der Laird; „nur das will ich Euch sagen, Laß ich Euch destolieber habe, weil Ihr kein Schotte seid, — was ich einmal nichtglaube. —Da kommen sie hierher wie die Brentgänse; jeder großeHerr bringt einen Schwarm seines Namens und aus seinem Nestemit, und da bleiben sie dann hier wohnen, weilKeiner nach seineneigenen dürren Hochlanden oder Unterlanden wieder zurück mag,wenn er einmal unser shetländisches Rind fleisch gekostet und unsereschönen Buchten und See'n gesehen hat.. Nein, Sir," fuhr Mag-nus mit großer Wärme fort, indem er von Zeit zn Zeit einenSchluck des halbverdünnten Geistes zu sich nahm, der seinen Zorn