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Worte, Mr. Osbaldistone, sie ist ein würdiges Opfer, das ichGott als das Köstlichste, was mir übrig geblieben ist, darbringenwill."
Es entstand nach diesen Worten eine Pause, deren traurigeBedeutung ich nur zu gut verstand. Diana's Vater war noch im-mer besorgt, meine Hoffnungen, mit ihr verbunden zu werden, zuzerstören, wie er bei unserer letzten Zusammenkunft in Schottlandgewesen war.
„Wir wollen Mr. Osbaldistone nun nicht länger stören,"sagte er zu seiner Tochter, „nachdem wir ihn mit den Verhältnissender unglücklichen Gäste bekannt gemacht haben, die seinen Schutzerbitten."
Ich bat sie, zu bleiben, und erbot mich, selbst das Zimmer zuverlassen. Sir Frederick bemerkte, ich würde dadurch nur den Ver-dacht meines Dieners erregen, und ihr Zufluchtsort sei durch Syd-dall's Sorgfalt mit Allem versehen, was sie brauchten. „Wirhätten sogar dort vor Euch verborgen bleiben können," sagteer,„allein es würde ungerecht gewesen sein, in Eure Ehre nicht unbe-dingtes Vertrauen zu setzen."
„Ihr wäret gegen mich nur gerecht " erwiderte ich. „Euchbin ich nur wenig bekannt; aber Miß Vernon wird mir gewiß be-zeugen, daß" —
„Ich bedarf das Aeugniß meiner Tochter nicht," unterbracher mich höflich, aber dennoch mit einer Art, als wollte er verhü-ten, daß ich mich an seine Tochter wendete. „Ich bin vorbereitet,alles Gutc^ von Mr. Frank Osbaldistone zu glauben. — Erlaubt,daß wir uns entfernen. Wir müssen der Ruhe genießen, wenn wirkönnen, da wir nicht wissen, wann wir zur Fortsetzung unserer ge-fährlichen Reise aufgefordert werden."
Er legte den Arm seiner Tochter in den seinigen, und ver-schwand mit ihr, nach einer tiefen Verbeugung, hinter der Tapete.