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großer Freude, und versicherte, ein Paar ächte Presbyterianer zubringen, die es mit dem Papste, dem Teufel und dem Prätenden-ten selbst aufnehmen würden. — „Und gern will ich Ihnen Gesell-schaft leisten," versicherte er; „denn gerade in der letzten Nacht,wo ich im Schlosse war, sah ich das Bild dort (auf das lebensgroßeBild vonDiana's Großvater zeigend), im Mondschein durch denGarten wandeln! Ich sagt' Euer Gnaden, daß ein Gespenst micherschreckt hätte, aber Ihr wolltet nicht darauf hören. Ich Hab'immer geglaubt, daß es Hexerei und Teufelei unter den Papistengäbe, aber ich Hab' es mit leiblichen Augen nicht eher gesehen, alsin jener furchtbaren Nacht."
„Geht Eures Weges!" sagte ich, „und bringt mir die Leute;seht aber zu, daß sic mehr Verstand habe», als Ihr, und nicht vorihrem eigenen Schatten erschrecken."
„Ich bin sonst so gut für einen Mann gerechnet worden, alsmeine Nachbarn," entgegnete Andrew trotzig, „aber ich will nichtsmit bösen Geistern zu schaffen haben." — Er ging, indem Ward-law, der Rentmeister, hereintrat.
Es war ein verständiger, redlicher Mann, ohne dessen sorg-fältige Verwaltung es mein Oheim schwierig gefunden haben würde,sein Hauswesen so lange zu erhalten. Er untersuchte meine An-sprüche genau, und erkannte sie aufrichtig an. Für jeden Andernwürde die Erbschaft armselig gewesen sein, so sehr war das Gut mitSchulden und Verpfändungen belastet. Die meisten derselben hattejedoch mein Vater bereits auf sich genommen, und er fuhr fort, dieandern zu tilgen.
Ich machte mit dem Rentmeister viele nothwendige Geschäfteab, und er blieb zum Mittagsessen bei mir. Wir wollten lieber inder Bibliothek essen, obwohl Syddall nachdrücklich empfahl, unsin die Steinhalle zu begeben, die er dazu hätte einrichten lassen.Während dessen kam Andrew mit seinen Angeworbenen zurück, die