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lächerlich hielt. Der gutmüthige Mann wurde etwas verlegen,lächelte aber gleichfalls, indem er mit Kopfschütteln sagte: „Ichsehe, wie's steht — ich sehe, wie's steht. Aber sprecht nichts da-von, und befehlt Eurem geschwätzigen, eingebildeten, anmaßendenDiener, auch nichts zu sagen. Ich möchte selbfh nicht einmal, daßdie Mathilde etwas davon erführe. Es würde des Geschwätzes dar-über kein Ende sein."
Seine Furcht, in einem lächerlichen Lichte zu erscheinen, wurdesichtlich gemildert, als ich ihm sagte, daß mein Vater und ich Glas-gow sogleich zu verlassen beabsichtigten. Wir hatten auch keinenGrund zu längerem Bleiben, da die wichtigsten Papiere, welcheRashleigh entwendet hatte, wieder in unfern Händen waren. Waser bereits zu Gelbe gemacht und zu eigenen oder politischen Zweckenverwendet hatte, konnte nur durch einen Rechtsstreit wieder erlangtwerden, der auch nach der Versicherung unseres Anwalts ohne Zö-gern, und mit wohl überlegter Eile, begonnen und fortgesetzt wer-den sollte.
Wir brachten noch einen Tag bei dem gastfreien Jarvie zu,und nahmen darauf von ihm Abschied, wie diese Erzählung hierauch von ihm scheidet. Er nahm zu in Wohlstand und Ehre, undstieg endlich in seiner Vaterstadt zu den höchsten Würden. Unge-fähr zwei Jahr nach der erwähnten Zeit, wurde er des Junggesel-lenlebens überdrüssig, und beförderte die sorgsame Mathilde vonihrem Platze am Küchenfeuer zu der Oberstelle an seiner Tafel, alsMrs. Jarvie. Die Mac-Vittie's und Andere, denn Jeder hatseine Feinde, suchten diese Veränderung lächerlich zu machen.„Doch laßt sie reden, was sie wollen," sagte der Stadtvoigt, „ichkümmere mich nicht darum, und handle nicht weniger nach mei-nem eigenen Willen, und wenn auch neun Tage darüber geklatschtwürde. Mein ehrenwerther Vater, der Vorsteher, hatt' einVerSlein: