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2 (1851) Robin der Rothe
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ren, wenn Ihr nicht hinlängliche Bürgschaft stellen könnt, daßIhr treue Unterthanen seid."

Ich verlange vor eine Civil-Behörde gebracht zu werden,"sagte Jarvie.Ich bin nicht verpflichtet, jedem Rothrocke zu ant-worten, der mich verhören will."

Gut, Herr; ich werde wissen, wie ich Euch zu behandelnhabe, wenn Ihr ruhig seid. Und Ihr? (zu mir sich wendend) wieist Euer Name?"

Frank Osbaldistone, Sir!"

Wie! Ein Sohn des Sir Hildebrand Osbaldistone in Nort-humberland?"

Nein," siel Jarvie ein;ein Sohn des großen William Os-baldistone, von dem Handclshause Osbaldistone und Tresham inLondon."

Ich fürchte, Euer Name vermehrt den Verdacht gegen Euchnur noch, und ich bin in die Nothwendigkeit versetzt, Euch zu er-suchen, mir alle Eure Papiere einzuhändigen.

Ich bemerkte, daß die Hochländer sich bei diesem Verlangenängstlich ansahen.Ich habe keine," erwiderte ich.

Der Ofsicier befahl, mich zu entwaffnen und zu durchsuchen.Widerstand wäre Tollheit gewesen. Ich gab daher meine Waffenab und unterwarf mich einer Untersuchung, die so höflich als mög-lich vollzogen wurde. Man fand nichts, als den Zettel, welchenich diese Nacht durch die Wirthin erhalten hatte.

Ich Hab'etwas anderes erwartet," sagte der Officier;alleines gewährt uns guten Grund, Euch zurückzuhalten. Ich findeEuch im Briefwechsel mit dem berüchtigten und geächteten RäuberMac-Gregor Campbell, der so lange eine Plage dieser Gegend ge-wesen ist.Was könnt Ihr dagegen sagen?"

Spione Rvbins!" sagte Jnverashalloches geschähe Ih-nen recht, wenn wir sie an den nächsten Baum hingen."