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der umwohnenden Landlcute dieser Hügel, soregelmäßig geformt,so reizend und in anmuthiger Abwechselung mit alten Bäumen undBuschholz bewachsen, in seinen unsichtbaren Höhlen die Palläste derFeen, einer Art geistiger Wesen, welche eine Mittelclaffe zwischenden Menschen und Dämonen bilden, und die zwar nicht entschiedenboshaft gegen die Menschheit waren, dennoch aber wegen ihres lau-nischen, rachsüchtigen und reizbaren Characters vermieden und ge-fürchtet wurden.
„Man nennt sie," sagte Jarvie flüsternd, „DavineSchie,das heißt, so viel ich weiß, Männer des Friedens, um sie sich dadurchgeneigt zu machen. Und wir können sie auch wohl so nennen, Mr.Osbaldistone, denn es ist nicht gut, wenn man von dem Hausherrnin seinen vier Pfählen Böses spricht." Doch sogleich setzte er hin-zu, als er vor uns einige Lichter blinken sah! „Es ist am Ende nurTcufelstrug, und ich scheue mich nicht, es zu sagen—denn wir sindnun dem Hause nahe, und dort schimmern die Lichter im Wirths-hausezu Abersoil."
Ich muß bekennen, daß mir dieserUmstand sehr angenehm war,nicht sowohl, weil es Jarvie's Zunge, nach seiner Meinung, in Frei-heit setzte, als weil es auf einige Stunden Ruhe versprach, derenwir und unsere Pferde so sehr bedurften.
Eine sehr hohe und schmale steinerne Brücke führte uns überden jugendlichen Forth. Mein Begleiter sagte mir indeß , der ge-wöhnliche Weg aus dem Hochlande nach der südlichen Gegend gehedurch die Furth von Frew, wo der Strom stets tief und schwer zupaffircn, auch zuweilen ganz ungangbar sei. Von dieser Furthbis östlich zur Brücke von Stirling gibt es keinenUebcrgang weiter,und so bildet der Forth von seiner Quelle bis beinahe zu dem Früh,oder dem Eingänge in's Meer, das ihn aufnimmt, eine leicht zuvertheidigende Gränze zwischen dem schottischen Hochlande und Nie-derlande. Die folgenden Ereignisse, von denen ich Zeuge war, las-st'