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2 (1851) Robin der Rothe
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gen, und mein Detter Nobin könnte wohl dazu gelangen, wenner wollte."

Würde er aber geneigt sein, uns darin zu dienen?" fragteich.Wenn er die Sache der Jakobiten unterstützt, und in ihreAnschläge verwickelt ist, wird er um meinetwillen, oder, wenn Ihrwollt, um der Gerechtigkeit willen, zu einer Wiedererstattung be-reit sein, welche, Euern Ansichten nach, ihren Entwürfen so nach-theilig wäre? "

Darüber kann ich nichts Bestimmtes sagen. Die Großenunter ihnen trauen Nobin nicht, und er mag ihnen nicht trauenund er hat sich gut mit der Familie Argyle gestanden. Wenn ernicht in Bedrängniß wäre, würde er lieber auf Argyle's Seite tre-ten, als auf die des Grasen von Breadalbane; denn es besteht einealte Feindschaft zwischen der Familie Breadalbane und seinemStamme und Namen. Eigentlich steht Nobin für sich allein. Erwird sich auf die Seite schlagen, die ihm am besten zusagt. Wennder Teufel Laird wäre, so würde Nobin sein Lehnsmann sein, undIhr könnt's dem armen Schelm unter seinen Umständen nicht ver-argen. Aber es gibt etwas, das sehr gegen Euch ist Nobin hatdaheim eine graue Mähre in seinem Stalle."

Eine graue Mähre?" fragte ich.Was hat die bei derSache zu thun?"

Robin's Weib ein furchtbares Weib. Sie kann den An-blick eines freundlich aussehenden Schotten nicht ertragen, wenn eraus Nieder-Schottland kömmt, vielweniger den eines Engländers,und sie wird eifrig für alles Das sein, was den König Jakob empor-bringen, und den König Georg stürzen kann."

Es ist sehr seltsam," erwiderte ich,daß die Handelsunter-nehmungcn von Bürgern in London mit Staatsveränderungen undEmpörungen zusammenhangen sollen."

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