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„Mein theurerSir," sagte ich, indem ich dankbar die Ein-ladung annahm, „wie konntet Ihr mich mit der Bühne in Verbin-dung bringen?"
„Ich wollt'es nicht," antwortete er; „aber ein geschwätzigerBursche, den man Fairservice nennt, kam gestern Abend zu mir,um einen Beseht zu erhalten, heute früh den Ausrufer Euret-wegen durch die Stadt gehen zu lassen. Er sagte mir, werIhr wäret, und wie man Euch aus Eures Vaters Hause fort-geschickt hätte, weil Ihr kein Kaufmann hättet werden wol-len, und damit Ihr Eurer Familie nicht die Schande anthätet,auf das Theater zu gehen. Unser Vorsänger Hammorgawbrachte ihn zu mir, und sagte, er wäre ein ein alter Bekann-ter von ihm, allein ich schickte sie Beide heim, und setzte ihnen einenFloh in's Ohr, weil sie mir mit solchen Sachen an einem sochenAbende gekommen waren. Aber ich sehe, er ist ein thörichterMensch, und was Euch betrisst, ganz imJrrthume. Ihr gefalltmir," fuhr er fort, „ich liebe einen Burschen, der seinen Freun-den in der Noch beisteht — ich that es immer selbst, und so that esauch mein Vater, der Vorsteher, Gott verleih' ihm Ruhe undSegen! Aber Ihr solltet Euch nicht so viel mit Hochländern undsolchem wilden Vieh abgeben. Kann man Pech angrcifen, ohnesich zu besudeln?— Bcndenkt das. Ja, der Beste und Klügstekann irren. Ein — zwei — drei — Mal bin ich ausgeglitten,Sir, und habe diese Nacht drei Dinge gethan — mein Vater würdeseinen Augen nicht getraut haben, wenn er's hätte mit ansehenkönnen."
Während dessen waren wir vor seiner Lhüre angekommen.Er blieb auf der Schwelle stehen, und fuhr im feierlichen Konetiefer Zerknirschung fort: „Erstlich Hab' ich am Sabbath meineneigenen Gedanken nachgehangen, zweitens Hab'ich mich für einenEngländer verbürgt, und drittens und letztens Hab'ich leider! einen