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terungen, die sie veranlaßten, zuweilen ein wenig gekränkt wurde,kann man sich nicht wundern, daß unser alter Freund immer seinenEinfluß zu Gunsten der höflichen, bescheidenen, willfährigen Herren,Mac-Vittie und Mac-Fin geltend machte und Jarvie einen trotzi-gen, eingebildeten schottischen Krämer nannte, mtt welchem sichkein Geschäft machen ließe.
Unter diesen Umständen, die ich erst später genauer erfuhr,war es nicht überraschend, daß sich Owen in der Verlegenheit, inder sich das Haus durch meines Vaters Abwesenheit und Rash-leigh's Verschwinden befand, bei seiner Ankunft in Schottland,welche zwei Lage vor der mcinigen Statt fand, an die Freundschaftjener Handelsherren wendete, die sich immer gefällig, dankbar unddem Dienste seines Gebieters ergeben gezeigt hatten. Man empfingihn in dem Eomptair dvr Herren Mac-Vittie und Mac-Fin bei-nahe wie man einen Schutzheiligen empfangen haben würde;, aberach, dieser Sonnenschein verdunkelte sich bald, als er, dadurchzu freudigen Hoffnungen aufgemuntert, dem gefälligen Handels-freunden die Bedrängnisse des Hauses eröffnete und sie um Rathund Beistand bat. Mac- Vittie war durch die Nachricht beinahebetäubt, und ehe sie noch ganz ausgesprochen war, stand Mac-Finschon bei dem Hauptbuchc und den zahlreichen Rechnungcn zwischenden beiden Häusern, um zu sehen, auf welcher Seite der Vortheilsei. Leider neigte sich die Schaale bedeutend gegen dir englischeFirma, und die Gesichter der Handelsfreunde, die bisher nur bleichund zweifelnd ausgesehen hatten, wurden nun unheilverkündend, mür-risch und finster. Sie beantworteten Owcn's Bitte um Beistandmit dem Gegenverlange» schneller Sicherstellung wegen des drohen-den Verlustes, und forderten endlich mit deutlichen Worte», daßzu diesem Zwecke gewisse Zahlungsmittel, welche eine andere Be-stimmung, hatten, in ihre Hände gegeben werden sollten. Owenverweigerte diese.Forderung mit großem Unwillen, als entehrend