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Die Stimme schwieg hier, und ich wendete mich sogleich um;doch der Sprecher hatte sich noch schneller hinter den Pfeiler verbor-gen und entzog sich meiner Beobachtung. Entschlossen, ihn wo-möglich zu sehen, drängte ich mich aus dem Kreise der Zuhörer undtrat hinter den Pfeiler. Alles war hier leer, und ich erblickte nureine Gestalt, in einen Mantel gehüllt, die, einem Schatten gleich,den grausen Raum des Gewölbes durchschritt.
Unwillkührlich wollte ich der geheimnißvollen Erscheinung fol-gen, die in den Grabgewölben dahingleitete und verschwand, wieder Geist eines der Lobten, die hier ruhten. Ich hatte wenig Hoff-nung, sie cinzuholen, da sie offenbar nicht mit sich sprechen lassenwollte; aber auch noch diese geringe Hoffnung verschwand, indemich strauchelte und fiel, als ich kaum drei Schritte von dem Pfeilerentfernt war. Glücklicherweise verbarg die Dunkelheit, die meinMißgeschick verursachte, meinen Fall; denn schon hatte der Predi-ger mit jener Strenge, welche die schottischen Geistlichen anneh-mcn, um Ordnung in ihrer Versammlung zu erhalten, seine Redeunterbrochen und den Kirchendiener aufgcfordert, den Störer derAndacht in Gewahrsam zu nehmen. Da sich jedoch das Geräuschnicht wiederholte, so fand man eine strenge Untersuchung nicht nö-thig, und ich konnte, ohne weitere Aufmerksamkeit zu erregen,meinen Platz an des Gärtners Seite wieder einnehmen.
Als die Versammlung auseinander ging, rief mein FreundAndrew: „Seht, dort ist der würdige Mr. Mac-Bittie, und Mrs.Mac-Vittie, und Miß Alison Mac-Vittic, und Mr. ThomasMac-Fin, der, wie man sagt, Miß Alison hcirathen wird, wenn's Recht ist; — und 'ne hübsche Mitgift wird sie haben."
Meine Augen folgten der Richtung, in der er hindeutete, undich erblickte einen langen magern, ältlichen Mann, mit harten Ge-sichtszügcn, dicken, grauen Augenbrauen, lichten Augen und, wiees mir vorkam, einem hämischen Ausdrucke, vor welchem mein