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Zimmer erreichte, und sie schienen schon etwas nach dem Handelzu schmecken.
Sorgfältig überlegte ich Deines Vaters Brief. Er war nichtganz deutlich, und verwies wegen verschiedener Umstände auf Owen,den ich so bald als möglich in einer schottischen Stadt, NamensGlasgow, zu treffen gebeten wurde; überdies erhielt ich die Nach-richt, daß mein alter Freund bei den Herren Macvittie, Macfinu. Comp., Kaufleute in dieser Stadt, zu erfragen sei. Er bezog sichgleichfalls auf mehrere Briefe, die verloren gegangen oder unter-schlagen worden sein mußten, und klagte über mein hartnäckigesSchweigen in Ausdrücken, die höchst ungerecht gewesen sein wür-den, wenn meine Briefe ihr bestimmtes Ziel erreicht gehabt hätten.Ich war sehr verwundert. Nicht einen Augenblick konnte ich zwei-feln, daß Rashleigh's Geist mich umschwebte und die Zweifel undGefahren hcraufbeschwor, die mich umringten; dennoch erwog ichmit Entsetzen, wie vielBüberei und Macht er zur Ausführung sei-ner Entwürfe angewcndct haben müsse. So sehr die Trennungvon Miß Vernon mich in anderer Beziehung und zu einer andernZeit bekümmert haben würde, erwog ich sie jetzt weniger, wenn ichder Gefahren dachte, die meinem Vater drohten. Ich selbst setztekeinen großen Werth auf den Reichthum, und wähnte, wie diemeisten jungen Leute von lebhafter Einbildungskraft, daß ich denBesitz des Geldes leichter entbehren, als der Arbeit, durch die eserworben werden muß, Zeit und Fähigkeiten widmen könne. Aberwas meinen Vater betraf, so wußte ich, daß er einen Bankerot fürden höchsten und nicht zu vergütenden Schimpf halten würde, wo-gegen das Leben keinen Trost gewähren und nur der Tod schnelleHülfe bringen konnte.
Meine Seele war daher auf Abwendung dieses Unglücks miteiner Kraft gerichtet, welche der Eigennutz nie bewirkt haben würde,wenn es mein eigenes Vermögen gegolten hätte, und der Erfolg