Eines Tages gegen Mittag, als ich zn meinemBoote ging, wnedc ich gewaltig überrascht, dicSpnr ei-nes menschlichen Fußes zn erblicken, die in dem Sande derKüste deutlich zn erkenne» war.
Robinson Crusoe.
Durch die Gefühle der Lheilnahme und Eifersucht, welche MißVernon's sonderbare Lage in mir erregte, wurde ich so scharfer Be-obachter ihrer Blicke und Handlungen, daß es ihrer Aufmerksam-keit nicht entging, so viel Mühe ich mir auch gab, es zu verbergen.Das Bewußtsein, von meinen Blicken beobachtet, oder vielmehrbewacht zu werden, schien sie verlegen zu machen, ihr Pein undUnmuth zu verursachen. Zuweilen war es, als suche sie eine Ge-legenheit, ihre Empfindlichkeit über ein Betragen zu äußern, dasihr wegen der Offenheit, mit der sie von den Schwierigkeiten ge-sprochen hatte, die sie umringten, beleidigend sein mußte. Dannwieder schien sie bereit, über die Sache zu sprechen. Allein ent-weder verließ sie der Muth, oder irgend ein anderes Gefühl hieltsie ab, Aufklärung zu suchen. Ihr Unmuth verflog in einer witzi-gen Antwort und ihre Klagen erstarken auf ihren Lippen. Wir