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2 (1851) Robin der Rothe
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als ob er ungewiß s i, in wie weit Diana Vertrauen in mich gesetzthabe, und ich eilte, dem Gespräche eine Richtung zu geben, dieden Argwohn entfernen sollte, daß Diana mir irgend etwas von denGeheimnissen vertraut, die unter ihnen Statt fanden.Miß Ver-non," sagte ich,hat mir empfohlen, Euch meinen Dank fürdie schnelle Befreiung von jener lächerlichen Anklage zu sagen. MitUnrecht fürchtete sie, meine Dankbarkeit würde nicht warm genugsein, mich an diese Pflicht zu erinnern; sie erregte daher auch meineNeugier, indem sie mich wegen einer Erklärung der Ereignisse die-ses Tages an Euch verwies."

In der Lhat?" erwiderte Nashleigh, und setzte mit einemscharfen Blicke auf Miß Vernon hinzu;ich hätte geglaubt, dieLadp würde selbst den Dollmetscher machen." Und sein Augewandte sich von ihr ab, und suchte das meine, als wollte er im Aus-druck meiner Züge erforschen, ob Diana s Mttheilungcn so be-schränkt gewesen wären, wie meine Worte andeutcten. Diana er-widerte seinen forschenden Blick mit einem Blicke der Verachtung,während ich, unentschlossen, ob ich seinen offenbaren Argwohn ent-schuldigen, oder rügen sollte, antwortete:Wenn es Euch gefällt,Mr. Rashlcigh, mich wie Miß Vernon in Ungewißheit zu lassen,so muß ich mich nothwcndig darein ergeben, aber ich bitte, mir EureMittheilung nicht deshalb vorzucnthaltcn, weil Ihr glaubt, daßich über diesen Gegenstand bereits etwas erfahren habe. Ich ver-sichere Euch als Mann von Ehre, ich weiß so wknig, als jenes Bildvon den Ereignissen dieses Tages, außer daß ich von Miß VernonEure freundliche Verwendung für mich erfuhr."

Miß Vernon hat meine bescheidenen Bemühungen über-schätzt," sagte Rashleigh,obgleich ich, hinsichtlich des Eifersvollen Anspruch habe. Der wahre Verlauf der Sache ist dieser:Ich sprengte zurück, um Jemand von meinen Verwandten zu tref-fen, der mit mir die Bürgschaft für Euch übernehmen könnte, das