von je her Papisten und Iakobitcn gewesen, wie ihm ein Geistlicherzu verstehen gegeben, bei dessen Hause er nach dem Unfälle angehal-tcn hätte.
Auf alle diese wichtigen Gründe und aufjedcn einzelnen dersel-ben, beschuldigte er mich nun der Theilnahme der an ihm begange-nen Staatsverrätherei, da er, der Klager, in besonderem Auf-träge der Regierung gereist sei, und gewisse wichtige Papiere, sowie eine starke Summe baaren Geldes bei sich gehabt hätte, das,seinen Instructionen zu Folge, an gewisse hochgestellte und wichtigePersonen in Schottland ausgezahlt werden sollte.
Als ich diese außerordentliche Anklage gehört hatte, erklärteich, die Umstände, auf welche sie sich stützte, wären der Art, daßsie keinen Friedensrichter oder Beamten zu irgend einem Angriffeauf meine persönliche Freiheit befugten. Ich gestand, daß ich denMorris, während wir zusammen reisten, zuweilen in Angst gesetzthätte, ab.er durch solche Kleinigkeiten, daß dadurch nur bei einemso feigen Menschen, wie er, Furcht erweckt werden konnte. Aberich fügte hinzu, ich hätte ihn nicht wieder gesehen, seitdem wir unstrennten, und wenn das, was er befürchtete, wirklich über ihngekommen sei, so wäre ich keineswegs Theilnehmer einer Handlung,die meines Charakters, wie meiner Stellung im Leben gleich un-würdig sei. Daß einer der Räuber Osbaldistone genannt, oderdieser Name in ihrem Gespräche ausgesprochen worden sei, wäreein zu unbedeutender Umstand, um darauf das geringste Gewichtzu legen. Und was die gegen mich vorgebrachte Beschuldigung be-träfe, daß ich ein Feind der Regierung sei, so wäre ich bereit, zurZufriedenheit des Richters, des Schreibers und des Klägers selbst,zu beweisen, daß ich die Gesinnungen jenes Geistlichen theile, alsein getreuer Unterthan nach den Grundsätzen der Revolution erzo-gen worden sei, und als solcher jetzt den persönlichen Schutz der Ge-