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einzigen Person, die ich für eine paffende Gesellschaft betrachtenkonnte. An ihrer Seite ritt ich daher dem bezeichneten Lager zu,einem Gebüsch am Saume eines ausgedehnten Waldes. Währenddes Weges dahin bemerkte ich gegen Diana, daß ich meinen VetterRashleigh-nichr sähe; worauf sie antwortete: „O nein — er ist eingewaltiger Jäger, aber sein Wild ist der Mensch."
Die Hunde brachen jetzt in das Gebüsch ein, von den Jägernangefcuert, und Alles war Bewegung, Leben, Lhätigkeit. MeineVettern waren bald zu sehr bei dem Geschäfte des Morgens interes-sier, um sich weiter um mich zu bekümmern, nur daß ich Dickon,den Bereiter, Wilfrcd dem Narren zuflüstern hörte: „Sieh zu, obunser französischer Vetter nicht beim ersten Ansatz vom Pferde fallenwird."
WoraufWilsred antwortete: „Natürlich genug, denn er hatein ausländisches Band an seinem Hute."
Thorncliff aber, der in seiner rohen Weise nicht ganz fühllosgegen die Schönheit seiner Verwandtin zu sein schien, leistete unsnähere Gesellschaft, als seine Brüder, gleichsam, als wollte er be-wachen, was zwischen Miß Vernon und mir vorging — vielleichtauch, um sich an meinem erwarteten Mißgeschicke bei der Jagd zuergötzen. In der letztere, Beziehung wurde er getäuscht. Nachdemwir den größernTheil des Morgens vergebens gesucht hatten, wurdeendlich ein Fuchs aufgespürk, der uns zwei Stunden lang herum-jagte, wobei ich, ungeachtet des verdächtigen Bandes auf meinemHute, meinen Charakter als Reiter zu der Bewunderung meinesOheims und der Miß Vernon behauptete, so wie zu der geheimenTäuschung derer, die sich auf das Gegentheil gefreut hatten. Rei-nccke aber war zu listig für seine Verfolger, und die Hundeschlccht.Ich konnte dabei in Miß Vernon's Benehmen eine Ungeduld überdas Anschließen Thorncliff's Osbaldistone bemerken, und da dasübersprudelnde junge Mädchen nie zögerte, die besten Mittel zu