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Aber es war deutlich, daß meine Anwesenheit oder Abwesenheit inseinen Augen von eben so geringer Wichtigkeit sein würde, wie dieeines seiner blaugeklcideten Bedienten. Meine Wettern waren un-gebildete Menschen, in deren Gesellschaft ich, wenn ich wollte,jedes anständige Wesen, jede elegante Vollkommenheit verlernenkonnte, die ich mir erworben hatte, doch durch die ich nichts lernenkonnte, als den Hunden den Wurm zu nehmen, Pferden Pilleneinzugeben, und den Fuchs zu Hetzen. Ich konnte mir nur einenGrund denken, der mir als wahrscheinlich erschien. Mein Waterhielt das Leben, welches in Osbaldistone-Hall geführt wurde, fürdas natürliche und unvermeidliche allerLandedellcutc, und wünschte,indem er mir eine Gelegenheit bot, das zu sehen, was mich, wie erwußte, anwidern mußte, mich, wo möglich, mit dem Gedankenauszusöhncn, thätigen Anrheil an seinem Geschäfte zu nehmen.Zugleich nahm er Rashlcigh Osbaldistonc in sein Comptoir, aberer hatte hundert Wege, für ihn zu sorgen, und zwar sehr vortheil-haft, wenn er seiner los sein wollte. Wenn ich daher auch einigeBeklemmung darüber fühlte, Rashlcigh, wenn er so war, wie MißWernon ihn beschrieb, in meines Vaters Geschäft, vielleicht in seinVertrauen, eingeführt zu haben, so beschwichtigte ich sie durch dieUeberzeugung, daß mein Vater vollkommen Herr seiner eigenen An-gelegenheiten sei, ein Mann, der sich nicht imponircn ließ, aufdcnNiemand Einfluß übte, und daß Alles, was ich zu dem Nachtheildes jungen Mannes wußte, von einem sonderbaren, ausgelassenenMädchen hcrrührte, dessen Mittheilungcn mit unüberlegter Frei-müthigkeit gemacht wurden, welche mich argwöhnen ließ, daß ihreSchlüsse übereilt oder unzuverlässig wären. Dann wendeten meineGedanken sich natürlich auf Miß Vernon selbst; ihre ungewöhnlicheSchönheit; ihre wahrhaft eigenthümliche Lage, da sie in Beziehungauf Leitung und Schutz lediglich auf ihren eigenen Verstand undGeist verwiesen war; ihren ganzen Character, welcher jeneMan-
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