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2 (1851) Robin der Rothe
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mcn, so würdet Ihr wenig Ursache haben, Euch Eures Triumpheszu rühmen."

Während sie so sprachen, kamen sie zusammen, und ich be-merkte, wie sie Beide auf mich sahen, und dabei leise miteinanderflüsterten; die junge Dame drang augenscheinlich in den Jäger, et-was zu thun, was er ablehnte, und zwar scheu, mit einer Art vonschafsköpfiger Unzufriedenheit. Sie wendete sogleich ihr Pferd ge-gen mich und sagte:Gut, gut, Lhornie, wenn Ihr nicht wollt,so muß ich es. Sir," fuhr sie, zu mir gewendet, fort,ich habeversucht, diesen gebildeten jungen Herrn zu überreden, Euch zu fra-gen, ob Ihr bei Eurer Reise durch diese Gegend nicht zufällig etwasvon einem unsrer Freunde gehört habt, einem Mr. Frank OS-baldistone, der seit einigen Lagen in Osbaldistone-Hall erwar-tet wird?"

Ich war zu glücklich, mich als den Erwarteten anzugeben, undmeinen Dank für die freundlichen Erkundigungen der schönen Fra-genden auszusprechcn.

In diesem Falle, Sir," entgcgnete sie,und da meinesWetters Artigkeit noch immer zu schlummern scheint, müßt Ihr mirgestatten, (obgleich ich dies für sehr unpassend halte) als Cercmo-nienmeisterin zu handeln, und Euch dem jungen Thorncliff Os-baldistone, Eurem Vetter, vorzustellen, und Die Bernon, welcheebenfalls die Ehre hat, Eures vollkommenen Vetters Cousine zusein."

Es lag eineMischung von Kühnheit, Satyre undEinfachheit inder Art, mit welcher Miß Vernon diese Worte aussprach. MeineWeltkenntnis war hinreichend, um mich in den Stand zu setzen,einen entsprechenden Ton anzunehmen, als ich meine Dankbarkeitfür ihre Herablassung und mein Vergnügen darüber aussprach, mitihnen zusammengetroffen zu sein. Die Wahrheit zu sagen, sprachich dies Compliment auf solche Weise aus, daß die Lady sich leicht