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Sir, so werdet Ihr Euch auf der Landstraße weder einem fremdenMenschen anschließen, noch die Richtung Eurer Reise Jemandemanvcrtrauen, der Euch nicht danach fragt." Er machte hieraus sei-nen Knopf ohne viele Umstände von dem Halt los, und indem er zumir trat, als die Gesellschaft auseinanderging, sagte er: „EueoFreund, Sir, ist zu geschwätzig für seinen Zweck!"
„Der Herr," erwiderte ich, indem ich auf den Reisenden sah,„ist kein Freund von mir, sondern nur eine Bekanntschaft, die ichauf der Landstraße machte. Ich kenne weder seinen Namen, nochsein Geschäft, und Ihr scheint in sein Vertrauen tiefer eingedrungcnzu sein, als ich."
„Ich meinte nur," erwiderte er hastig, „daß er unbedachtrasch darin scheint, die Ehre seiner Gesellschaft Denen zu erweisen,welche sie nicht wünschen."
„Der Herr," cntgegnete ich, „kennt seine Angelegenheitenam Besten, und ich kann mich aus keine Weise zum Richter derselbenmachen."
Mr. Campbell sagte weiter nichts, sondern wünschte mir bloseine glückliche Reise, und die Gesellschaft trennte sich für den Abend.
Am nächsten Tage schied ich von meinem schüchternen Reisege-fährten, da ich die große nördliche Landstraße verließ, um michmehr westlich nachOsbaldistone-Manor, demSitze meinesOheims,zu wenden. Ich kann nicht sagen, ob er sich durch die Trennungvon mir beruhigt oder beängstigt fühlte, denn er hatte mich in zuzweifelhaftem Lichte betrachtet. Mich für meinen Theil unterhieltseine Angst nicht mehr, und — die Wahrheit zu gestehen — war ichherzlich froh, seiner loszuwerden.
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