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2 (1851) Robin der Rothe
Entstehung
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Ich hatte lange genug auf dem Gebiete des gra»ll ^tonarguegelebt, um einen herzlichen Widerwillen gegen willkührliche Ent-scheidungen zu fassen, wäre er mir nicht auch schon mit der Mutter-milch beigebracht worden, und ich konnte mich der Einmischungnicht enthalten, um zu verhindern, daß ein unschuldiger und ver-dienstlicher junger Mann dafür bestraft würde, die Kenntnisse er-worben zu haben, die mein Vater für mich gewünscht hätte.

Ich bitte um Verzeihung, Sir," sagte ich, als Mr.Osbaldistonegesprochen hatte,aber ich finde es nur gerecht, daß ich selbst dieStrafe trage, wenn ich meine Studien vernachlässigte. Ich habekeine Ursache, Herrn Dübourg darüber anzuklagen, daß er es ver-nachlässigte, mir Mittel zur Ausbildung zu geben, wie wenigich auch dadurch gewonnen haben mag; und was Herrn ClemensDübourg betrifft"

Was ihn und Dich betrifft, so werde ich die Maßregeln er-greife», die ich für nöthig halte," entgegnete mein Vater.Abercs ist schön von Dir, Freund, daß Du Deinen eigenen Tadel aufDeine eigenen Schulter nimmst, recht schön, das läßt sich nichtläugnen. Ich kann den alten Dübourg nicht freisprechen," sagteer mit einem Blicke auf Owen,daß er Frank nur die Mittel zurErwerbung nützlicher Kenntnisse gab, ohne darauf zu sehen, daßer auch Vortheil daraus zog, oder es mir anzeigte, wenn er dasnicht that. Ihr seht, Owen, er hat Nationalbegriffe der Redlich-keit, wie sie einem britischen Kaufmann geziemen."

Mr. Frank," sagte der erste Commis mit seiner gewöhnlichenBeugung des Kopfes, und einer leichten Erhebung der rechtenHand, daraus entstanden, daß er die Gewohnheit hatte, seineFeder hinter das Ohr zu stecken, ehe er sprach, ,,Mr. Frank scheintden Grundsatz aller moralischen Rechenkunst zu verstehen, dergroßen moralischen Regel de Tri. v sei gegen k, wie er wünscht,