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und, die Wahrheit zu sagen, das Eomtoir nicht öfter besucht, alsunbedingt nöchig war, um ein gutes Zeugnißdes Franzosen zu er-langen, der lange ein Eorrespondent unserer Firma gewesen war,und dem mein Vater mich anvcrtraut hatte, um durch ihn in dieGeheimnisse des Handels eingeweiht zu werden. Meine Hauptauf-merksamkeit war in der That aufLiteratur und männliche Uebun-gen gerichtet gewesen. Mein Vater verwarf solche geistigen undpersönlichen Vervollkommnungen nicht ganz. Er hatte zu viel ge-sunden Verstand, um nicht zu bemerken, daß sie Jedermann! zier-ten, und er fühlte, daß sie den Charakter erhoben und mit Würdebekleideten, nach dem ich, wie er wünschte, streben sollte. Abersein Hauptehrgciz war, daß ich nicht blos sein Vermögen erbensollte, sondern auch die Absichten und Pläne, durch die er dasreiche Erbe, welches er mir bestimmte, ausdchnen und fortdauerndmachen zu können glaubte. Die Liebe zu seinem Stande war derBeweggrund, den er besonders vorschützte, als er mich aufforderte,denselben Pfad zu betreten; aber er hatte noch andere, mit denen micherst eine spätere Zeit bekannt machte. In seinen Plänen nicht nurgeschickt und kühn, sondern auch ungestüm, wurde jedes neue Aben-teuer, wenn cs glückte, die Ermunterung und das Mittel zu wei-terer Speculation. Es schien ihm, wie dem ehrgeizigen Eroberer,nothwendig, von Sieg zu Sieg zu eilen,'ohne die gemachten Erobe-rungen zu sichern, viel weniger denn, sie zu genießen. Daran ge-wöhnt, sein ganzes Vermögen in den Wageschalen des Zufallesschweben zu sehen, und gewandt in der Ergreifung von Mitteln,den Ausschlag zu seinen Gunsten zu bewirken, schienen seine Ge-sundheit, sein Geist und seine Thätigkeit stets mit den belebendenGefahren zu wachsen, auf die er seinen Reichthum setzte; und erglich einem Seemanne, der daran gewöhnt ist, den Wellen unddem Feinde zu trotzen, und dessen Vertrauen an dem Vorabend desSturmes oder der Schlacht wächst. Er war indeß nicht unachtsam