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Aber mein Bater bemerkte meine Unzufriedenheit nicht, undhätte er es gethan, so würde er sich nicht darum gekümmert haben.Ec fuhr mit dem Briefe in der Hand fort: „Dies, Frank ist DeinLetztes vom 20 ultimo, in welchem Du mich avisirst, (aus meinemBriefe lesend), daß meine väterliche Güte Dich bei dem wichtigenGeschäfte, einen Plan der Lebensweise zu fassen, wenigstens zu ei-ner negativen Stimme berechtigt halten würde; daß Du unüber-windliche — ja, unüberwindlich ist das Wort — ich wünschte bei-läufig gesagt, daß Du eine deutlichere Kurrenthand schriebst, —mach' einen Strich durch Deine J's und ein deutliches Auge an Dei-nen L's — unüberwindliche Abneigung gegen den Vorschlag fühl-test, den ich Dir gemacht hätte. Du sagst nun noch viel über den-selben Gegenstand, und verwendest dazu vier gute Seiten Papier,was Du bei mehr Aufmerksamkeit auf Deutlichkeit und Kürze desAusdruckes in eben so viel Zeilen hättest sagen können. Denn nachAllem, Frank, enthält es doch nichts, als daß Du nicht thun willst,was ich von Dir wünsche."
„Daß ich unter den gegenwärtigen Umständen nicht kan»;nicht, daß ich nicht will."
„Worte machen bei.mir wenig aus, junger Mann," sagtemein Bater, dessen Unbeugsamkeit stets das Wesen der vollkom-mensten Ruhe und Selbstbeherrschung befaß. „Nicht kann, wäreein artigerer Ausdruck, als nicht will, aber die Ausdrücke sindgleichbedeutend, wo keine moralische Unmöglichkeit Statt findet.Aber ich bin kein Freund davon, die Geschäfte übereilt abzumachen.Wir werden diese Sache nach dem Essen besprechen. — Owen!"
Owen erschien, nicht mit den Silberlocken, die Du an ihmverehrt hast, denn er war damals wenig über 50 Jahre alt; aberertrug doch dieselben oder wenigstens ganz ähnliche hellbrauneKlei-der — dieselben perlgrauen seidenen Strümpfe, denselben Rock mitden silbernen Knöpfen, — dieselben gefalteten Cambrick-Manchet-