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2 (1851) Robin der Rothe
Entstehung
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Er st es Kapitel.

Wie sündigt' ich, daß dieser Knmmcr,

So hart mich trifft? Mehr Söhne Hab' ich nicht,

Und dieser ei n c.nicht mehr mein. Me!» großer FlitchHäng' über dessen Hanpt, der so ihn hat verwandelt.

Reisen? Mein Pscrd soll nächstens reise»!

Monsicnr Tho mas.

§)u hast mich aufgefordert, mein theurer Freund, einige der Muße-stunden, mit denen der Himmel den Abend meines Lebens segnete,darauf zu verwenden, die Mühseligkciren und Gefahren niederzu-schreiben , welche dessen Beginn bezeichneten. Die Erinnerung andiese Abenteuer, wie Du sie zu nennen beliebst, hat in meinem Ge-müthe in der Lhat ein wechselndes Gefühl der Freude und desSchmerzes zurückgelassen, vermischt, wie ich wohl sagen darf, mitkeiner geringen Dankbarkeit und Verehrung gegen den Lenkermenschlicher Ereignisse, der mich durch frühe Gefahr und Anstren-gung leitete, damit die Behaglichkeit, mit der er mein verlänger-tes Leben segnete, mir durch Erinnerung und Gegenwart nurum so süßer scheinen möchte. Auch kann ich unmöglich bezweifeln,was Du oft behauptetest, daß nämlich die Ereignisse, die michRobin der Rothe. I. 1