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cultivirten Gegend zurückkehrcn. Aber wie steigerten sich dieseGefühle, als er die Besitzung betrat, die seit so langen Jahren sei-nen Vorfahren gehört hatte; als er die alten Eichen des Waverley-Geheges wieder erkannte; als er daran dachte, mit welchem Ent-zücken er Rosa an alle seine Lieblingsorte führen würde; als er end-lich die Thürme der ehrwürdigen Halle über die Bäume, von de-nen sie umgeben war, cmporsteigen sah; als er sich zuletzt in dieArme seiner ehrwürdigen Verwandten warf, denen er sich zu so vie-ler Liebe und Dankbarkeit verpflichtet fühlte.
Das Glück ihres Wiedersehens wurde durch kein einziges Wortdes Vorwurfes getrübt. Im Gegentheil: welche Schmerzen SirEverard und Mrs. Rahel auch während Waverley's Unternehmungmit dem jungen Ritter gefühlt haben mochten, stimmte dieselbedoch zu sehr mit den Grundsätzen überein, in denen sie aufwuchsen,als daß sie zu Vorwürfen, oder auch nur zu Tadel, geneigt gewesenwären. Oberst Talbot hatte den Weg zu Edward's günstigem Em-pfange gleichfalls mit großer Geschicklichkeit geebnet, indem er sei-nen Muth, und besonders sein tapferes, großmüthiges Benehmenbei Preston, mit vieler Wärme schilderte, bis endlich, bei dem Ge-danken, daß ihr Reffe in einem Einzelkampfe einen so ausgezeichne-ten Offizier, wie den Obersten selbst, zum Gefangenen machteund vor der Niedermctzelung bewahrte, die Einbildungskraftdes Baronets und seiner Schwester die Thaten Edward's denenWilibert's, Hildebrandt's und Nigel's, der gerühmten Helden ihresStammes, gleichstellte.
Das Aeußere Waverley's, den die Sonne bräunte, und demdieGewohnheit militärischerDisciplin eine würdevolleHaltung ver-lieh, hatte einen kräftigen und kühnen Charakter gewonnen, dernicht nur die Schilderung des Obersten zur Wahrheit stempelte,sondern auch alle Bewohner von Waverley-Hall überraschte undentzückte. Sie drängten sich herbei, ihn zu sehen, zu hören, sein